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	<title>Kölner Wissenschaftsrunde</title>
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	<description>Das Kölner Wissenschaftsportal</description>
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		<title>Kunsthochschule für Medien</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Sabine Schulz ist die neue Kanzlerin der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) Dr. Sabine Schulz hat zum 1. Februar 2012 ihre Tätigkeit als neue Kanzlerin der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) aufgenommen. &#160; &#160; Köln, 21.02.2012 – Geboren in Hilden (NRW) studierte die Rechtswissenschaftlerin in Freiburg, München und in Grenoble (Abschluss Diplome de Droit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Dr. Sabine Schulz ist die neue Kanzlerin der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)</h6>
<p>Dr. Sabine Schulz hat zum 1. Februar 2012 ihre Tätigkeit als neue Kanzlerin der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) aufgenommen.<span id="more-9880"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Köln, 21.02.2012 – Geboren in Hilden (NRW) studierte die Rechtswissenschaftlerin in Freiburg, München und in Grenoble (Abschluss Diplome de Droit Français). Seit 2004 arbeitete sie kontinuierlich im Hochschulbereich, zunächst als Justitiarin und Datenschutzbeauftragte der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, hier auch ein Jahr als Datenschutzbeauftragte der Kunst- und Musikhochschulen. Seit 2008 war sie Justitiarin und stellvertretende Dezernentin für Recht, akademische und studentische Angelegenheiten an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu ihrem Wechsel an die KHM sagt Sabine Schulz: &#8220;Nach der Fachhochschule und der Universität hat es mich gereizt, die &#8216;dritte Säule&#8217; der nordrhein-westfälischen Hochschulen kennenzulernen. Die KHM hat einen herausragenden Ruf. Als Rektoratsmitglied möchte ich die Zukunft der Hochschule mitgestalten und als Verwaltungsleitung die Weiterentwicklung bestmöglich unterstützen.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sabine Schulz ist verheiratet und hat zwei Kinder.</p>
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		<title>Universität zu Köln</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles - Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[KinderUni & Kinderveranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Experimente entdecken Zum 10-jährigen Jubiläum hat die KölnerKinderUniversität ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt. Der Besuch der Veranstaltungen ist kostenfrei. &#160; &#160; 1. März – 13. April 2012 &#160; Wie kommt der Strom in die Steckdose? Woher weiß das Navi, wo wir sind? Und warum macht Tauschen glücklich? &#160; Dies sind nur einige Titel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Experimente entdecken</h6>
<p>Zum 10-jährigen Jubiläum hat die KölnerKinderUniversität ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt. Der Besuch der Veranstaltungen ist kostenfrei.<span id="more-9864"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1. März – 13. April 2012</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie kommt der Strom in die Steckdose? Woher weiß das Navi, wo wir sind? Und warum macht Tauschen glücklich?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies sind nur einige Titel aus den insgesamt 75 Veranstaltungen, mit denen die KölnerKinderUniversität im Jubiläumsjahr aufwartet.</p>
<p>Das Thema „Experimente“ können die Kinder auch dieses Mal wieder in vielfältiger Form entdecken:</p>
<p>Die KinderUni eröffnet am 1. März mit einer rasanten Experimental-Vorlesung über „Bewegte Elektronen“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem Auftakt erwartet die 8-12-jährigen Schülerinnen und Schüler ein reichhaltiges Angebot,</p>
<p>darunter zwei Mathematik-Vorlesungen, die die Kinder selbst mit wissenschaftlichem Beistand vorbereiten und halten werden.</p>
<p>Die Themenpalette der Workshops reicht vom „Hochwasser in der Megastadt“ bis zu „Philosophie der Lüge“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Anmeldung für die Vorlesungen ist grundsätzlich nicht erforderlich; Bewerbungen um die Workshop-Plätze im März bis zum 26.2.2012, für die Workshop-Plätze im April bis zum 16.3.2012 an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Veranstaltungsort:</strong></p>
<p>Universität zu Köln</p>
<p>KölnerKinderUni</p>
<p>Albertus Magnus Platz</p>
<p>50923 Köln</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Web <a href="http://www.kinderuni.uni-koeln.de/" target="_blank">www.kinderuni.uni-koeln.de</a></p>
<p>Auf der Internetseite sind auch das Programm und das Anmeldeformular zum Herunterladen bereitgestellt.</p>
<p>Für Rückfragen:</p>
<p>Koordinierungsstelle Wissenschaft und Öffentlichkeit.</p>
<p>Ursula Pietsch-Lindt</p>
<p>Tel (0221) 470 6831 6298</p>
<p>Mail <a href="mailto:kinderuni@uni-koeln.de">kinderuni@uni-koeln.de</a></p>
<p>Fax (0221) 470 5934</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hochschule für Oekonomie &amp; Management</title>
		<link>http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2012/02/15/hochschule-fur-oekonomie-management-20/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln bietet mehr als den Karneval! Die FOM Hochschule startet eine neue Werbekampagne. Neues Logo, neuer Slogan, mehr Regionalität – die FOM Hochschule sorgt mit einer neuen Kampagne in Köln für Aufmerksamkeit. &#160; Köln, 15.02.2012 – Passend zum Beginn des neuen Sommersemesters Anfang März machen große Plakate an verschiedenen Stellen im Kölner Stadtgebiet auf ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Köln bietet mehr als den Karneval!</h6>
<p>Die FOM Hochschule startet eine neue Werbekampagne. Neues Logo, neuer Slogan, mehr Regionalität – die FOM Hochschule sorgt mit einer neuen Kampagne in Köln für Aufmerksamkeit.<span id="more-9839"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2012/02/15/hochschule-fur-oekonomie-management-20/fom_neues_bild/" rel="attachment wp-att-9861"><img class="alignleft size-medium wp-image-9861" title="FOM_neues_Bild" src="http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/wp-content/uploads/2012/02/FOM_neues_Bild-250x176.jpg" alt="" width="210" height="150" /></a>Köln, 15.02.2012 – Passend zum Beginn des neuen Sommersemesters Anfang März machen große Plakate an verschiedenen Stellen im Kölner Stadtgebiet auf ein Studium an der Hochschule aufmerksam. Mit „Köln bietet mehr als den Karneval!“ wird ab sofort eine regionale Besonderheit augenzwinkernd in den Fokus gerückt. Auch zahlreiche Busse transportieren das „Bietet mehr“- Motiv.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Mit dem neuen Auftritt möchten wir unterstreichen, dass wir mit einem eigenen Studienzentrum vor Ort sind und keinen anonymen Fernunterricht anbieten“, erklärt Kanzler Dr. Harald Beschorner. An der FOM Hochschule können Berufstätige und Auszubildende seit 1997 in unmittelbarer Nähe ihres Arbeitsplatzes einen anerkannten Hochschulabschluss erwerben. Die Vorlesungen finden abends und am Wochenende statt. Dr. Beschorner: „Mit unserem Studienangebot treten wir dem Fachkräftemangel wirkungsvoll entgegen und setzen dabei ganz bewusst auf Regionalität und Verbundenheit zur heimischen Wirtschaft.“ Mit der Kampagne möchte Deutschlands größte private Hochschule ihr vielfach ausgezeichnetes Konzept für eine erfolgreichere Karriere noch bekannter machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In diesen Tagen führt die FOM Hochschule außerdem ein neues Logo ein. Das markante grüne Quadrat mit dem FOM-Schriftzug bekommt den Zusatz „Hochschule“ – das sperrige „Hochschule für Oekonomie &amp; Management – Universitiy of Applied Sciences“ entfällt</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Universität zu Köln</title>
		<link>http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2012/02/14/universitat-zu-koln-469/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschichte online lernen Das Historische Institut entwickelt eine Internet-Lernplattform für den offenen Geschichtsunterricht. &#160; Köln, 14.02.2012 – Die Bildungsmedien stehen vor einem tiefgreifenden Umbruch. Bei der zurzeit in Hannover stattfindenden Bildungsmesse Didacta spielen Diskussionen über digitale Schulbücher oder die Einführung von Tablets an den Schulen eine wichtige Rolle. &#160; Digitale Medien und das Internet bieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Geschichte online lernen</h6>
<p>Das Historische Institut entwickelt eine Internet-Lernplattform für den offenen Geschichtsunterricht.<span id="more-9837"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Köln, 14.02.2012 – Die Bildungsmedien stehen vor einem tiefgreifenden Umbruch. Bei der zurzeit in Hannover stattfindenden Bildungsmesse Didacta spielen Diskussionen über digitale Schulbücher oder die Einführung von Tablets an den Schulen eine wichtige Rolle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Digitale Medien und das Internet bieten ein großes Potenzial zur Realisierung neuer Lehr- und Lernkonzepte insbesondere zum selbstgesteuerten und kollaborativen Lernen. Hier setzt das Projekt „segu“ des Historischen Instituts der Universität zu Köln mit seiner Lernplattform für Offenen Geschichtsunterricht an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lernmodule und Arbeitsblätter können als pdf oder Textdatei heruntergeladen und ausgedruckt werden. Die Bearbeitung der Module erfolgt mit Hilfe des Schulbuchs oder des Internets. Das Angebot richtet sich an SchülerInnen der Sekundarstufe I (Schwerpunkt Gymnasien/Gesamtschule). Segu bietet ein auf individuelles Lernen und Differenzierung zielendes Lernkonzept, das Offenen Unterricht im Fach Geschichte bzw. Gesellschaftslehre mit Hilfe internetbasierter Planarbeit ermöglicht. Die SchülerInnen können entweder im PC-Raum oder mit Tablets direkt im Offenen Unterricht lernen. Die Lernmaterialien sind frei verfügbar und dürfen auch in digitalisierter Form bearbeitet, verbreitet und vervielfältig werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Web <a href="http://www.segu-geschichte.de/" target="_blank">www.segu-geschichte.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kölner Wissenschaftler erzählen</title>
		<link>http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2012/02/13/kolner-wissenschaftler-erzahlen-37/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kölner Wissenschaftler erzählen]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Christian Thielscher Sechs Fragen an Prof. Dr. Christian Thielscher, FOM Hochschule für Öekonomie und Management gGmbH. &#160; Warum sind Sie Wissenschaftler/in geworden? Gibt es auf dieser Erde etwas Besseres oder Schöneres als Forschen und Lehren? &#160; Was fasziniert Sie an Ihrer Tätigkeit? Das Gute und Schöne. &#160; Was waren Ihre größten Herausforderungen? Daß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Prof. Dr. Christian Thielscher</h6>
<p>Sechs Fragen an Prof. Dr. Christian Thielscher, FOM Hochschule für Öekonomie und Management gGmbH.<span id="more-9789"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2012/02/13/kolner-wissenschaftler-erzahlen-37/christian_thielscher/" rel="attachment wp-att-9796"><img class="alignleft size-medium wp-image-9796" title="Christian_Thielscher" src="http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/wp-content/uploads/2012/02/Christian_Thielscher-246x300.jpg" alt="" width="155" height="184" /></a>Warum sind Sie Wissenschaftler/in geworden?</strong></p>
<p>Gibt es auf dieser Erde etwas Besseres oder Schöneres als Forschen und Lehren?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was fasziniert Sie an Ihrer Tätigkeit?</strong></p>
<p>Das Gute und Schöne.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was waren Ihre größten Herausforderungen?</strong></p>
<p>Daß man nicht alles lesen kann, was nützlich zu lesen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gab es auch Flops?</strong></p>
<p>Wenn man unter „Flop“ versteht, daß irgend etwas nicht ideal war: ja.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Woran arbeiten Sie gerade?</strong></p>
<p>Medizinökonomie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mit welchen Fragen werden Sie sich in zehn Jahren beschäftigen?</strong></p>
<p>Wenn der Herr will und ich lebe: Medizinökonomie.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hochschule für Oekonomie &amp; Management</title>
		<link>http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2012/02/10/hochschule-fur-oekonomie-management-18/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenpool - Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Start im März: Noch wenige freie Studienplätze in Köln Anmeldeendspurt an der „FOM Hochschule für Oekonomie &#38; Management“ Köln: Wer ein berufs- bzw. ausbildungsbegleitendes Studium noch für das am 1. März startende Sommersemester plant, sollte sich beeilen. &#160; Köln, 10.02.2012 – „Es gibt noch wenige freie Studienplätze“, so die Kölner FOM-Leiterin Anika Klages. „Allen studierwilligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Start im März: Noch wenige freie Studienplätze in Köln</h6>
<p>Anmeldeendspurt an der „FOM Hochschule für Oekonomie &amp; Management“ Köln: Wer ein berufs- bzw. ausbildungsbegleitendes Studium noch für das am 1. März startende Sommersemester plant, sollte sich beeilen.<span id="more-9816"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Köln, 10.02.2012 – „Es gibt noch wenige freie Studienplätze“, so die Kölner FOM-Leiterin Anika Klages. „Allen studierwilligen Auszubildenden und Berufstätigen aus Köln und Umgebung werden wir aber einen Studienplatz anbieten können.“ Anmeldungen sind bis Ende Februar möglich. Interessenten können sich vorab über die Studienangebote individuell beraten lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An der FOM in Köln starten definitiv berufsbegleitende Bachelor-Studiengänge in den Fachrichtungen Business Administration, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht. Im Master-Bereich stehen Business Administration (MBA) und fachspezifische Studiengänge in den Richtungen Marketing &amp; Sales, Human Resources, Marketing &amp; Communications und Wirtschaftsrecht zur Auswahl. Auch diese Studiengänge finden berufsbegleitend abends und samstags statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Studienberatung</p>
<p>Tel (0221)  82753577</p>
<p>Mail <a href="mailto:studienberatung@fom.de">studienberatung@fom.de</a></p>
<p>Web <a href="http://www.fom.de/studienorte/studium-in-koeln.html" target="_blank">www.fom-koeln.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt</title>
		<link>http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2012/02/10/deutsches-zentrum-fur-luft-und-raumfahrt-38/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/?p=9813</guid>
		<description><![CDATA[Kölner Wissenschaftler erforschen den &#8220;Blackout&#8221; von Raumfahrzeugen Der Eintritt in die Atmosphäre eines Planeten gehört zu den heikelsten Phasen von Raumfahrtmissionen. &#160; Köln, 10.02.2012 – Ausgerechnet in dieser Phase reißt bis heute die Kommunikation zwischen dem Raumfahrzeug und den Bodenkontrollstellen ab. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben gemeinsam mit Kollegen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Kölner Wissenschaftler erforschen den &#8220;Blackout&#8221; von Raumfahrzeugen</h6>
<p>Der Eintritt in die Atmosphäre eines Planeten gehört zu den heikelsten Phasen von Raumfahrtmissionen.<span id="more-9813"></span><img title="Weiterlesen..." src="http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2012/02/10/deutsches-zentrum-fur-luft-und-raumfahrt-38/combit_stosswelle_dlr-3/" rel="attachment wp-att-9814"><img class="alignleft size-medium wp-image-9814" title="Combit_Stosswelle_dlr" src="http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/wp-content/uploads/2012/02/Combit_Stosswelle_dlr2-250x141.jpg" alt="" width="250" height="141" /></a>Köln, 10.02.2012 – Ausgerechnet in dieser Phase reißt bis heute die Kommunikation zwischen dem Raumfahrzeug und den Bodenkontrollstellen ab. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben gemeinsam mit Kollegen des Forschungszentrums Karlsruhe (KIT) und dem IOFFE-Institut der Akademie der Wissenschaft in St. Petersburg ein vielversprechendes Verfahren entwickelt, dass den &#8220;Communication Blackout&#8221; verhindern soll. Das Projekt startet ab dem 10. Februar 2012 in Köln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Abbruch der Kommunikation</strong></p>
<p>Das Phänomen des sogenannten &#8220;Radio Blackout&#8221;, begleitet die Raumfahrt nunmehr seit fast 50 Jahren. Während des Hyperschallflugs sowie beim Eintritt in die Erd- oder Marsatmosphäre besteht kein Kontakt zu dem Raumfahrzeug.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mitunter kann die Verbindung für mehrere Minuten unterbrochen sein. Minuten, in denen beispielsweise die Besatzung einer Landekapsel keine Lagemeldungen erhält und auch nicht über eventuelle Störungen berichten kann. Minuten, die wichtige Informationen über Defekte, welche zum Verlust einer Raumsonde führen können, geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hervorgerufen wird der &#8220;Radio Blackout&#8221; durch eine Plasmaschicht, die sich im Hyperschallflug durch das Aufheizen der durch die Bugstoßwelle entstehenden Gase an der Vorderseite eines Fahrzeugs bildet. Das Plasma enthält elektrisch geladene Teilchen die durch Reflexion verhindern, dass die Funkwellen zur Antenne gelangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Lösung durch Magnetfelder</strong></p>
<p>Mithilfe von Methoden der Magnetohydrodynamik (MHD) will das Team aus Forschern der Helmholtzgemeinschaft und des Physikalisch-technischen Instituts der Russischen Akademie der Wissenschaften (IOFFE) das Problem lösen. Die Magnetohydrodynamik beschäftigt sich mit dem Strömungsverhalten von elektrisch geladenen Gasen (Plasmen). Diese Plasmen lassen sich in ihrer Form und der Verteilung der Ionen und Elektronen durch elektromagnetische Felder beeinflussen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei den Tests im Lichtbogenbeheizten Windkanal der Abteilung Über- und Hyperschalltechnologie, des DLR-Instituts für Aerodynamik und Strömungstechnik, wird ein gekühlter Magnet in Kombination mit zwei Elektroden den Plasmastrom so verändern, dass die Funkwellen die reflektierenden Plasmaschichten durchdringen können. Die Magneten werden vom Karlsruher Institut für Technologie speziell entwickelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die experimentellen Daten dienen auch der Überprüfung von computergestützten Simulationsverfahren, die für ein besseres Verständnis der physikalischen Vorgänge wichtig sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Für mich als Projektleiter ist es zunächst spannend drei so erfahrene Institutionen an einen Tisch zu bringen. Wir haben die Chance unsere Fähigkeiten zu kombinieren um ein Problem zu lösen, dass die Raumfahrt schon seit über 50 Jahren beschäftigt.&#8221; sagt Dr. Ali Gülhan.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Helmholtz Förderung</strong></p>
<p>Das Projekt wird unter dem Namen &#8220;COMBIT – Communication Blackout Mitigation for Spacecrafts&#8221; von der Helmholtz-Gemeinschaft mit einer Laufzeit von drei Jahren gefördert. Im Rahmen der &#8220;Helmholtz-Russia Joint Research Groups” arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Russland mit Partnern in Helmholtz-Zentren zusammen und realisieren gemeinsam Forschungsprojekte. Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist ein Schwerpunkt dieses Projektes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Web <a href="http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10258/368_read-2706/" target="_blank">www.dlr.de/dlr</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>

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		<description><![CDATA[Kölner Wissenschaftler erforschen den &#8220;Blackout&#8221; von Raumfahrzeugen Der Eintritt in die Atmosphäre eines Planeten gehört zu den heikelsten Phasen von Raumfahrtmissionen. &#160; Ausgerechnet in dieser Phase reißt bis heute die Kommunikation zwischen dem Raumfahrzeug und den Bodenkontrollstellen ab. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben gemeinsam mit Kollegen des Forschungszentrums Karlsruhe (KIT) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Kölner Wissenschaftler erforschen den &#8220;Blackout&#8221; von Raumfahrzeugen</h6>
<p>Der Eintritt in die Atmosphäre eines Planeten gehört zu den heikelsten Phasen von Raumfahrtmissionen.<span id="more-9809"></span></p>
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<p><a href="http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2012/02/10/deutsches-zentrum-fur-luft-und-raumfahrt-37/combit_stosswelle_dlr-2/" rel="attachment wp-att-9812"><img class="alignleft size-medium wp-image-9812" title="Combit_Stosswelle_dlr" src="http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/wp-content/uploads/2012/02/Combit_Stosswelle_dlr1-250x141.jpg" alt="" width="250" height="141" /></a>Ausgerechnet in dieser Phase reißt bis heute die Kommunikation zwischen dem Raumfahrzeug und den Bodenkontrollstellen ab. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben gemeinsam mit Kollegen des Forschungszentrums Karlsruhe (KIT) und dem IOFFE-Institut der Akademie der Wissenschaft in St. Petersburg ein vielversprechendes Verfahren entwickelt, dass den &#8220;Communication Blackout&#8221; verhindern soll. Das Projekt startet ab dem 10. Februar 2012 in Köln.</p>
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<p><strong>Abbruch der Kommunikation</strong></p>
<p>Das Phänomen des sogenannten &#8220;Radio Blackout&#8221;, begleitet die Raumfahrt nunmehr seit fast 50 Jahren. Während des Hyperschallflugs sowie beim Eintritt in die Erd- oder Marsatmosphäre besteht kein Kontakt zu dem Raumfahrzeug.</p>
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<p>Mitunter kann die Verbindung für mehrere Minuten unterbrochen sein. Minuten, in denen beispielsweise die Besatzung einer Landekapsel keine Lagemeldungen erhält und auch nicht über eventuelle Störungen berichten kann. Minuten, die wichtige Informationen über Defekte, welche zum Verlust einer Raumsonde führen können, geben.</p>
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<p>Hervorgerufen wird der &#8220;Radio Blackout&#8221; durch eine Plasmaschicht, die sich im Hyperschallflug durch das Aufheizen der durch die Bugstoßwelle entstehenden Gase an der Vorderseite eines Fahrzeugs bildet. Das Plasma enthält elektrisch geladene Teilchen die durch Reflexion verhindern, dass die Funkwellen zur Antenne gelangen.</p>
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<p><strong>Lösung durch Magnetfelder</strong></p>
<p>Mithilfe von Methoden der Magnetohydrodynamik (MHD) will das Team aus Forschern der Helmholtzgemeinschaft und des Physikalisch-technischen Instituts der Russischen Akademie der Wissenschaften (IOFFE) das Problem lösen. Die Magnetohydrodynamik beschäftigt sich mit dem Strömungsverhalten von elektrisch geladenen Gasen (Plasmen). Diese Plasmen lassen sich in ihrer Form und der Verteilung der Ionen und Elektronen durch elektromagnetische Felder beeinflussen.</p>
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<p>Bei den Tests im Lichtbogenbeheizten Windkanal der Abteilung Über- und Hyperschalltechnologie, des DLR-Instituts für Aerodynamik und Strömungstechnik, wird ein gekühlter Magnet in Kombination mit zwei Elektroden den Plasmastrom so verändern, dass die Funkwellen die reflektierenden Plasmaschichten durchdringen können. Die Magneten werden vom Karlsruher Institut für Technologie speziell entwickelt.</p>
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<p>Die experimentellen Daten dienen auch der Überprüfung von computergestützten Simulationsverfahren, die für ein besseres Verständnis der physikalischen Vorgänge wichtig sind.</p>
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<p>&#8220;Für mich als Projektleiter ist es zunächst spannend drei so erfahrene Institutionen an einen Tisch zu bringen. Wir haben die Chance unsere Fähigkeiten zu kombinieren um ein Problem zu lösen, dass die Raumfahrt schon seit über 50 Jahren beschäftigt.&#8221; sagt Dr. Ali Gülhan.</p>
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<p><strong>Helmholtz Förderung</strong></p>
<p>Das Projekt wird unter dem Namen &#8220;COMBIT – Communication Blackout Mitigation for Spacecrafts&#8221; von der Helmholtz-Gemeinschaft mit einer Laufzeit von drei Jahren gefördert. Im Rahmen der &#8220;Helmholtz-Russia Joint Research Groups” arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Russland mit Partnern in Helmholtz-Zentren zusammen und realisieren gemeinsam Forschungsprojekte. Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist ein Schwerpunkt dieses Projektes.</p>
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<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Web <a href="http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10258/368_read-2706/" target="_blank">www.dlr.de/dlr</a></p>
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		<title>Hochschule für Oekonomie &amp; Management</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Köln schon als Schüler studieren Talentierte und engagierte Kölner Oberstufenschüler können sich für ein Frühstudium an der „FOM Hochschule für Oekonomie &#38; Management“ bewerben. Die aktuelle Bewerbungsfrist endet am 16. Februar. &#160; Köln, 07.02.2012 – Unterstützt wird die FOM von der Hamburger Claussen-Simon-Stiftung, die ein Stipendium für das Frühstudium anbietet. Parallel zur Schule besuchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>In Köln schon als Schüler studieren</h6>
<p>Talentierte und engagierte Kölner Oberstufenschüler können sich für ein Frühstudium an der „FOM Hochschule für Oekonomie &amp; Management“ bewerben. Die aktuelle Bewerbungsfrist endet am 16. Februar.<span id="more-9818"></span></p>
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<p>Köln, 07.02.2012 – Unterstützt wird die FOM von der Hamburger Claussen-Simon-Stiftung, die ein Stipendium für das Frühstudium anbietet. Parallel zur Schule besuchen die Stipendiaten kostenfrei Lehrveranstaltungen an der Kölner FOM. Das Stipendium deckt die Studiengebühren in voller Höhe ab. Die Schüler können zwischen vier Bachelor-Studiengängen wählen. Gesammelte Credit Points und Prüfungen werden bei einem späteren Studium und dem Abschluss voll angerechnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach Ende der Bewerbungsfrist am 16. Februar wird entschieden, wer für ein Frühstudium geeignet ist. Ende Februar stellen sich die Finalisten in einem Auswahlseminar in Hamburg vor, um dann schon im März mit dem Studium an der FOM zu starten. Seit Einführung vor fünf Jahren haben schon mehr als 130 Schüler aus ganz Deutschland an dem Begabtenförderprogramm Wirtschaft teilgenommen. Schirmherrin ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan.</p>
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<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Web www.fom.de/interessenten/fach-abiturienten-und-schueler</p>
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		<title>Hochschule für Oekonomie &amp; Management</title>
		<link>http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2012/02/07/hochschule-fur-oekonomie-management-19/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Köln schon als Schüler studieren Talentierte und engagierte Kölner Oberstufenschüler können sich für ein Frühstudium an der „FOM Hochschule für Oekonomie &#38; Management“ bewerben. Die aktuelle Bewerbungsfrist endet am 16. Februar. &#160; Köln, 07.02.2012 – Unterstützt wird die FOM von der Hamburger Claussen-Simon-Stiftung, die ein Stipendium für das Frühstudium anbietet. &#160; Parallel zur Schule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>In Köln schon als Schüler studieren</h6>
<p>Talentierte und engagierte Kölner Oberstufenschüler können sich für ein Frühstudium an der „FOM Hochschule für Oekonomie &amp; Management“ bewerben. Die aktuelle Bewerbungsfrist endet am 16. Februar.<span id="more-9817"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Köln, 07.02.2012 – Unterstützt wird die FOM von der Hamburger Claussen-Simon-Stiftung, die ein Stipendium für das Frühstudium anbietet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Parallel zur Schule besuchen die Stipendiaten kostenfrei Lehrveranstaltungen an der Kölner FOM. Das Stipendium deckt die Studiengebühren in voller Höhe ab. Die Schüler können zwischen vier Bachelor-Studiengängen wählen. Gesammelte Credit Points und Prüfungen werden bei einem späteren Studium und dem Abschluss voll angerechnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach Ende der Bewerbungsfrist am 16. Februar wird entschieden, wer für ein Frühstudium geeignet ist. Ende Februar stellen sich die Finalisten in einem Auswahlseminar in Hamburg vor, um dann schon im März mit dem Studium an der FOM zu starten. Seit Einführung vor fünf Jahren haben schon mehr als 130 Schüler aus ganz Deutschland an dem Begabtenförderprogramm Wirtschaft teilgenommen. Schirmherrin ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan.</p>
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<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Web <a href="http://www.fom.de/interessenten/fach-abiturienten-und-schueler.html" target="_blank">www.fom.de/interessenten/fach-abiturienten-und-schueler</a></p>
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