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	<title>Kölner Wissenschaftsrunde</title>
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	<description>Das Kölner Wissenschaftsportal</description>
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		<title>Universität zu Köln</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hohe Ehrung für Kölner Neurobiologen Professor Dr. Ansgar Büschges zum Mitglied der Akademie der Wissenschaften NRW ernannt &#160; &#160; Köln, 18.05.2012 – Professor Dr. Ansgar Büschges, Forschungsdekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln, ist von der Klasse der Naturwissenschaften und Medizin der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste zu ihrem ordentlichen Mitglied gewählt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Hohe Ehrung für Kölner Neurobiologen</h6>
<p>Professor Dr. Ansgar Büschges zum Mitglied der Akademie der Wissenschaften NRW ernannt<span id="more-10715"></span></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Köln, 18.05.2012 – Professor Dr. Ansgar Büschges, Forschungsdekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln, ist von der Klasse der Naturwissenschaften und Medizin der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste zu ihrem ordentlichen Mitglied gewählt worden. Die feierliche Aufnahme fand im Rahmen der akademischen Jahresfeier am 16. Mai statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ansgar Büschges leitet seit 1998 den Lehrstuhl für Tierphysiologie am Zoologischen Institut der Universität zu Köln. Neben der Grundlagenforschung orientieren sich seine Arbeiten auch an den Fragen aus den Ingenieurwissenschaften an die Neurobiologie. Durch eine Einladung an das Wissenschaftskolleg zu Berlin für das Jahr 2001/2002 erhielt er die Möglichkeit, als Daimler-Chrysler Fellow mit ausgewählten Kollegen eine Forschergruppe zum Thema &#8220;Neuronal Control of Locomotion&#8221; zusammenzustellen.</p>
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		<title>Hochschule für Oekonomie &amp; Management</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Verstärkung für die Studienzentren im Rheinland: Dr. Kai Höhmann erhält Professorentitel Zuwachs für das Professorenteam der FOM Hochschule im Rheinland: Dr. Kai Höhmann wurde von den Prorektoren Prof. Dr. Stefan Heinemann und Prof. Dr. Thomas Heupel zum Professor ernannt. &#160; &#160; Köln, 18.05.2012 – Der Geschäftsführer der Kölner VPur Vertriebs GmbH unterstützt die Hochschule im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Verstärkung für die Studienzentren im Rheinland: Dr. Kai Höhmann erhält Professorentitel</h6>
<p>Zuwachs für das Professorenteam der FOM Hochschule im Rheinland: Dr. Kai Höhmann wurde von den Prorektoren Prof. Dr. Stefan Heinemann und Prof. Dr. Thomas Heupel zum Professor ernannt.<span id="more-10713"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Köln, 18.05.2012 – Der Geschäftsführer der Kölner VPur Vertriebs GmbH unterstützt die Hochschule im Bereich Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. Seine Schwerpunktthemen: Unternehmensführung, Marketing und Corporate Strategy.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Höhmann bringt sowohl einen wissenschaftlichen als auch einen praktischen Hintergrund mit – und passt daher perfekt ins Profil der FOM Hochschule: Er hat an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster BWL studiert. Seine Promotion schloss er mit „magna cum laude“ an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erste berufliche Stationen waren Bain &amp; Company in München und die Deutsche Telekom AG. Dort engagierte sich Höhmann u.a. als Geschäftsleiter „Netzkommunikation“, Leiter „Marketing“ und „Geschäftssteuerung/-planung“ sowie Leiter „Strategie und Internationales“. Von 2007 bis 2011 war er Geschäftsführer der Kölner VPur Vertriebs GmbH sowie Gründer und Geschäftsführer der KH-I, einer Beratungsgesellschaft in Bonn. Seit 2011 ist er als Vorstand Vertrieb und Marketing bei der SEVEN PRINCIPLES AG tätig, einem führenden Beratungs- und IT-Dienstleister in Köln für Telekommunikation, Energie und Automotive.</p>
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		<title>Hochschule für Oekonomie &amp; Management</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Umfrage: Wer studiert und eine Ausbildung absolviert, ist stark gefragt – FOM Hochschule stimmt sich mit Unternehmen ab Wer studiert und gleichzeitig eine Ausbildung absolviert („Duales Studium“), hat glänzende Berufsaussichten. Das ist das Fazit einer aktuellen Betriebsbefragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). &#160; Köln, 16.05.2012 – Danach gaben 45 Prozent der Unternehmen an, alle dual [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Umfrage: Wer studiert und eine Ausbildung absolviert, ist stark gefragt – FOM Hochschule stimmt sich mit Unternehmen ab</h6>
<p>Wer studiert und gleichzeitig eine Ausbildung absolviert („Duales Studium“), hat glänzende Berufsaussichten. Das ist das Fazit einer aktuellen Betriebsbefragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).<span id="more-10704"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Köln, 16.05.2012 – Danach gaben 45 Prozent der Unternehmen an, alle dual Studierenden in ihrem Betrieb nach Abschluss des Studiums zu übernehmen. Damit sieht die FOM Hochschule in Köln eigene positive Erfahrungen bestätigt, wonach Unternehmen das ausbildungsbegleitende Studium sehr schätzen. Rektor Prof. Dr. Burghard Hermeier: „Wir arbeiten seit vielen Jahren mit Konzernen wie Siemens oder Bertelsmann, aber auch zahlreichen mittelständischen Unternehmen zusammen. Personalchefs und Ausbildungsleiter sind regelmäßig begeistert über die Qualität der Absolventen und damit ihrer eigenen Mitarbeiter.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das BIBB hatte zur Entwicklung des Qualifikationsbedarfs der Unternehmen, zur Qualität dualer Studienangebote sowie zur Verwertbarkeit der dabei erworbenen Abschlüsse bundesweit insgesamt mehr als 1.400 Unternehmen befragt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Erkenntnis: Rund 97 Prozent der befragten Unternehmen sind mit den dualen Studiengängen als Instrument der Qualifizierung des Fachkräftenachwuchses „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“. „Die FOM-Studiengänge werden in enger Abstimmung mit der Wirtschaft konzipiert und so ganz auf den Bedarf der Unternehmen und ihrer Mitarbeiter ausgerichtet“, so Prof. Hermeier. Das spiegle sich nun in den extrem positiven Bewertungen durch die Unternehmen wider.</p>
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		<title>Deutsche Sporthochschule Köln</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewegungsangebote im Versorgungsalltag: Bundesweit einmalige Kooperation zwischen dem Centrum für Integrierte Onkologie und der Deutschen Sporthochschule Köln Kooperation zwischen dem Centrum für Integrierte Onkologie Köln Bonn (CIO) an der Uniklinik Köln und der Deutschen Sporthochschule am 10. Mai vorgestellt &#8211; Gemeinsames Symposium mit Patiententag am 10./11. Mai bringt neue Impulse für Therapie und Versorgung &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Bewegungsangebote im Versorgungsalltag: Bundesweit einmalige Kooperation zwischen dem Centrum für Integrierte Onkologie und der Deutschen Sporthochschule Köln</h6>
<p>Kooperation zwischen dem Centrum für Integrierte Onkologie Köln Bonn (CIO) an der Uniklinik Köln und der Deutschen Sporthochschule am 10. Mai vorgestellt &#8211; Gemeinsames Symposium mit Patiententag am 10./11. Mai bringt neue Impulse für Therapie und Versorgung<span id="more-10711"></span></p>
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<p>Köln, 16.05.2012 – Die optimale Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten steht im Mittelpunkt der Kooperation zwischen dem Centrum für Integrierte Onkologie (CIO) Köln Bonn an der Uniklinik Köln und der Deutschen Sporthochschule Köln, die am 10. Mai im Rahmen einer Pressekonferenz von den Kooperationspartnern vorgestellt wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neu im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen Uniklinik und Sporthochschule ist das Zusammenführen der Bereiche medizinische Krebstherapie und Bewegungstherapie. Dazu gehört „die Einrichtung eines eigenen Trainingszentrums mitten im Uniklinikum“, so CIO-Direktor Professor Michael Hallek. Bundesweit einmalig wird aktuell eine onkologische Trainingsfläche in der Kölner Uniklinik installiert, also dort, wo „Therapie-Alltag“ statt findet. So entsteht eine optimale Versorgungssituation für die Patientinnen und Patienten, die nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und betreut vom Team um Dr. Freerk Baumann (DSHS Köln) direkt vor Ort auf den von der Firma milon zur Verfügung gestellten Geräten trainieren können. Denn im Gegensatz zu früher ist die Medizin heute von der positiven Wirkung von Sport und körperlicher Aktivität im Hinblick auf Krebserkrankungen überzeugt. „Unser Ziel ist es“, so Professor Wilhelm Bloch, Leiter des Instituts für Kreislaufforschung und Sportmedizin der DSHS, „eine solche onkologische Trainingstherapie als Standard zu etablieren.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Onkologische Trainingsfläche soll im November offiziell eröffnet werden. Eine Einladung dazu erhalten Sie im Herbst. Die Online-Pressemappe zur Pressekonferenz am 10. Mai finden Sie im Internet unter <a href="https://www.dshs-koeln.de/wps/portal" target="_blank">www.dshs-koeln.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Integration wissenschaftlicher Erkenntnisse in den Versorgungsalltag stand auch am 11. und 12. Mai im Mittelpunkt des internationalen, interdisziplinären Symposiums „Sport und körperliche Aktivität in der Onkologie“, zu dem mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Köln gereist waren. Die Vorträge internationaler Experten setzten wichtige Impulse im Hinblick auf Veränderungen in der Patientenversorgung sowie auf die Initiierung weiterer wissenschaftlicher Studien.</p>
<p>Von enorm großer Bedeutung ist der Start der Bewegungstherapie bereits in der Frührehabilitation, d.h. auch begleitend zu einer möglichen Chemotherapie. Wissenschaftliche Studien liefern hier eindeutige Belege für die prophylaktische Wirkung eines frühzeitig durchgeführten Bewegungsprogramms. Durch Bewegungsmangel verursachte Begleiterkrankungen werden vermieden oder reduziert. Der Patient / die Patientin kommt „fitter“ durch die medizinische Therapie, die Therapie-Nebenwirkungen werden reduziert. Dies gilt u.a. auch für Patienten mit Knochenmetastasen, die ihr durch Bewegungsmangel verursachtes Osteoporoserisiko deutlich senken und von der zusätzlichen Stabilisation profitieren können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Tatsache, dass inzwischen vermehrt fortgeschrittene Krebserkrankungen in Studien Berücksichtigung finden, zeigt auch, dass es auch hier noch ein großes Potential für therapiebegleitende bewegungstherapeutische Maßnahmen gibt.</p>
<p>Weitere Fragen zur aktuellen Kooperation beantwortet Ihnen gerne der Leiter des Projekt-Teams Dr. Freerk Baumann:</p>
<p>Mail: <a href="mailto:f.baumann@dshs-koeln.de" target="_blank">f.baumann@dshs-koeln.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Symposium „Sport und körperliche Aktivität in der Onkologie wurde finanziell unterstützt von der Deutschen Krebshilfe sowie der Stiftung Leben mit Krebs.</p>
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		<title>Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt</title>
		<link>http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2012/05/16/deutsches-zentrum-fur-luft-und-raumfahrt-52/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelähmte Frau steuert DLR-Roboterarm mit ihren Gedanken Fast 15 Jahre lang war eine 58-Jährige US-Amerikanerin infolge eines Hirnschlages gelähmt. Mithilfe eines vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelten Roboterarms, den sie über ein Implantat in ihrem Hirn steuerte, konnte sie zum ersten Mal wieder alleine aus einer Flasche trinken. &#160; &#160; &#160; Köln, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Gelähmte Frau steuert DLR-Roboterarm mit ihren Gedanken</h6>
<p>Fast 15 Jahre lang war eine 58-Jährige US-Amerikanerin infolge eines Hirnschlages gelähmt. Mithilfe eines vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelten Roboterarms, den sie über ein Implantat in ihrem Hirn steuerte, konnte sie zum ersten Mal wieder alleine aus einer Flasche trinken.<span id="more-10710"></span></p>
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<p>Köln, 16.05.2012 – Nur wenige Momente dauerte es, bis die Probandin die Trinkflasche von dem Roboterarm greifen, zu ihrem Mund führen und anschließend durch einen Strohhalm Kaffee trinken konnte. Dabei entschlüsselte ein Softwareprogramm ihre neuronalen Signale und wandelte diese in Kommandos für Roboterarm und -hand um. Die DLR-Wissenschaftler stellen die Ergebnisse ihrer Kooperation mit der amerikanischen Brown-University, dem US-Ministerium für Veteranen-Angelegenheiten und dem Massachusetts General Hospital in Boston am 17. Mai 2012 im Wissenschaftsmagazin &#8220;Nature&#8221; vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist der 12. April 2011: Konzentriert ist der Blick, mit dem die Schlaganfall-Patientin die Bewegungen des DLR-Leichtbauroboters verfolgt. Während sie sich vorstellt, wie sie die Bewegungen selbst ausführt, sendet ihr Hirn über ein vier mal vier Millimeter großes Implantat die dazugehörigen Signale an einen Computer. Der Roboterarm und die Fünf-Finger-Hand des DLR führen diese entschlüsselten Anweisungen aus, ersetzen der gelähmten Probandin die eigenen Hände und ermöglichen es ihr, aus &#8220;eigener Kraft&#8221; zu trinken. Nach einem Hirnschlag vor fast 15 Jahren hatte die 58-Jährige nicht nur die Sprache, sondern auch die Fähigkeit, ihren Körper zu bewegen, verloren. Lediglich die Bewegungen des Kopfes und der Augen kann die Teilnehmerin noch bewusst steuern. Als schließlich das erste Mal der Strohhalm den Mund berührt, lächelt die Probandin. &#8220;Das war für alle Beteiligten ein großer emotionaler Moment&#8221;, sagt DLR-Wissenschaftler Prof. Patrick van der Smagt, Projektleiter für den robotischen Anteil des Versuchs, der es erlaubt, über die direkte Kontrolle des Gehirns sogar Gedanken in Handlungen zu überführen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nervensignale in Bewegung umsetzen</strong></p>
<p>Bereits 2005 hatten Wissenschaftler der amerikanischen Brown University der 58-Jährigen das Implantat (Neural Interface System) in deren Motor Cortex, eingesetzt &#8211; dem Hirnareal, dass für Steuerung der willkürlichen Bewegungen zuständig ist. &#8220;2006 konnten wir dann erstmals zeigen, dass gelähmte Menschen über dieses Implantat und ihre Nervensignale die Bewegung eines Computercursors steuern können&#8221;, erläutert Prof. John Donoghue, Wissenschaftler der Brown University und des &#8220;Veteran Affairs Medical Center&#8221; in Providence (Rhode Island / USA). Donoghue leitet den neurologischen Anteil der Studie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Patrick van der Smagt Anlass, eine Weiterentwicklung der Studie anzugehen: &#8220;Diese Fähigkeit wollte ich mit den Erkenntnissen der Robotik zusammenführen&#8221;, sagt er. Einen extrem beweglichen Roboterarm mit Hand gab es am Institut bereits: DLR-Roboter Justin ist damit schon seit längerem in der Lage, Gegenstände zu greifen und zu öffnen. 2006 startete das Bionik-Team des DLR-Instituts für Robotik und Mechatronik dann mit einer Machbarkeitsstudie: Sie erstellten ein Softwareprogramm und testeten mit Datensätzen aus den USA die Umsetzung von neuronalen Signalen in Bewegung. Waren bei der Steuerung eines Computercursors nur zwei Dimensionen gefragt, erhöhte sich nun die Komplexität der Aufgaben. Leichtbauroboter und Fünf-Finger-Hand sind in ihrer Beweglichkeit dem menschlichen Arm sehr ähnlich &#8211; und somit nicht einfach zu bedienen. Bei ersten Versuchen steuerte die Probandin deshalb zunächst einen Roboterarm auf ihrem Computerbildschirm. Damit die Wissenschaftler die neuronalen Signale richtig deuten konnten, stellte sich die Probandin zunächst vor, den Roboterarm zu kontrollieren, während sie seine Bewegungen beobachtete &#8211; dabei wurden die entsprechenden Hirnaktivitäten aufgezeichnet und ausgewertet. Schließlich kam der DLR-Roboterarm zum Einsatz: Zum ersten Mal konnte die Patientin alleine mit der Kraft ihrer Gedanken mit dem Roboterarm ein Weinglas greifen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sicherheit bei der Interaktion zwischen Mensch und Roboter</strong></p>
<p>&#8220;Besonders wichtig bei den Versuchen ist natürlich, dass der Roboter für die Probandin keine Gefahr darstellt&#8221;, betont van der Smagt. Dafür sorgen Sensoren im Roboterarm, die kontinuierlich prüfen, ob ein unerwünschter Kontakt zur Umgebung besteht. Tritt dies ein, greift sofort eine spezielle Programmierung, die den Roboter innerhalb von wenigen Millisekunden nachgiebig und somit &#8220;kraftlos&#8221; werden lässt. Auch die Stärke, mit der die Roboterhand zugreift, sowie die Geschwindigkeit des Leichtbauroboters wurden präzise geregelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Studie zeigt: Auch bei Menschen, die bereits über einen längeren Zeitraum gelähmt sind, funktionieren die neuronalen Signale in einem Ausmaß, dass sie für die Bewegung von beispielsweise Robotern genutzt werden können. &#8220;Der Einsatz von Robotern ermöglicht der Probandin wieder ein wenig mehr eigenbestimmte Beweglichkeit&#8221;, sagt DLR-Wissenschaftler Patrick van der Smagt. Mit weiteren Versuchen wollen die Wissenschaftler nun herausfinden, wie die Kooperation zwischen Mensch und Robotersystem weiter ausgebaut werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Anwendungen des DLR-Leichtbauroboterarms und der Fünf-Finger-Hand in der Assistenzrobotik, Prothetik und Rehabilitation zeigen die DLR-Wissenschaftler auch vom 22. bis 25. Mai 2012 auf der Fachmesse Automatica in München.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Hochschule für Oekonomie &amp; Management</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studentenpool - Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/?p=10692</guid>
		<description><![CDATA[FOM Hochschule bringt Wirtschaftswissen in Kölns Schulen Ob „Rent Your FOM-Prof“, „Hochschule live“ oder „Schülerstipendium“ – die FOM Hochschule in Köln führt seit neuestem ein umfassendes und kostenloses Programm für Schülerinnen und Schülern ab der Stufe 10 durch. Zielsetzung: praxisorientierte Einblicke in die Wirtschafts- und Hochschulwelt zu vermitteln. &#160; &#160; „Lehrer, Schüler und Eltern fordern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>FOM Hochschule bringt Wirtschaftswissen in Kölns Schulen</h6>
<p>Ob „Rent Your FOM-Prof“, „Hochschule live“ oder „Schülerstipendium“ – die FOM Hochschule in Köln führt seit neuestem ein umfassendes und kostenloses Programm für Schülerinnen und Schülern ab der Stufe 10 durch. Zielsetzung: praxisorientierte Einblicke in die Wirtschafts- und Hochschulwelt zu vermitteln.<span id="more-10692"></span></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>„Lehrer, Schüler und Eltern fordern seit Jahren eine praxisnähere Vermittlung von wirtschaftlichen Zusammenhängen im Unterricht“, begründet Professor Dr. Stefan Heinemann, Prorektor Kooperationen, das Engagement der Hochschule. „Wir möchten sie dabei unterstützen und den Schülerinnen und Schülern zeigen, dass Wirtschaft nicht nur wichtig, sondern auch spannend und für eine spätere Studien- und Berufswahl ein attraktives Element ist!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Beispiel: Bei „Rent Your FOM-Prof“ tauschen Dozenten der FOM Hochschule Hörsaal gegen Klassenzimmer. Eine Unterrichtsstunde lang beziehen sie Stellung zu aktuellen Wirtschaftsthemen – von Ethik über Social Media bis zur Schuldenkrise – und nehmen sich anschließend Zeit für die Fragen ihrer Zuhörer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus können die Schülerinnen und Schüler an Schnuppervorlesungen im Studienzentrum der FOM Hochschule teilnehmen, sich Unterstützung bei Planspielen holen oder als Schüler-Studenten ein schulbegleitendes Studium an der FOM Hochschule beginnen. Details zu den einzelnen Angeboten finden Sie auf unserer Webseite.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hochschule für Oekonomie &amp; Management</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[FOM Hochschule bringt Wirtschaftswissen in Kölns Schulen Ob „Rent Your FOM-Prof“, „Hochschule live“ oder „Schülerstipendium“ – die FOM Hochschule in Köln führt seit neuestem ein umfassendes und kostenloses Programm für Schülerinnen und Schülern ab der Stufe 10 durch. Zielsetzung: praxisorientierte Einblicke in die Wirtschafts- und Hochschulwelt zu vermitteln. &#160; &#160; Köln, 15.05.2012 – „Lehrer, Schüler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>FOM Hochschule bringt Wirtschaftswissen in Kölns Schulen</h6>
<p>Ob „Rent Your FOM-Prof“, „Hochschule live“ oder „Schülerstipendium“ – die FOM Hochschule in Köln führt seit neuestem ein umfassendes und kostenloses Programm für Schülerinnen und Schülern ab der Stufe 10 durch. Zielsetzung: praxisorientierte Einblicke in die Wirtschafts- und Hochschulwelt zu vermitteln.<span id="more-10690"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Köln, 15.05.2012 – „Lehrer, Schüler und Eltern fordern seit Jahren eine praxisnähere Vermittlung von wirtschaftlichen Zusammenhängen im Unterricht“, begründet Professor Dr. Stefan Heinemann, Prorektor Kooperationen, das Engagement der Hochschule. „Wir möchten sie dabei unterstützen und den Schülerinnen und Schülern zeigen, dass Wirtschaft nicht nur wichtig, sondern auch spannend und für eine spätere Studien- und Berufswahl ein attraktives Element ist!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Beispiel: Bei „Rent Your FOM-Prof“ tauschen Dozenten der FOM Hochschule Hörsaal gegen Klassenzimmer. Eine Unterrichtsstunde lang beziehen sie Stellung zu aktuellen Wirtschaftsthemen – von Ethik über Social Media bis zur Schuldenkrise – und nehmen sich anschließend Zeit für die Fragen ihrer Zuhörer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus können die Schülerinnen und Schüler an Schnuppervorlesungen im Studienzentrum der FOM Hochschule teilnehmen, sich Unterstützung bei Planspielen holen oder als Schüler-Studenten ein schulbegleitendes Studium an der FOM Hochschule beginnen. Details zu den einzelnen Angeboten finden Sie auf <a href="http://www.fom.de/die-fom/kooperationen/schulkooperationen.html" target="_blank">www.fom.de/die-fom</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Deutsche Sporthochschule Köln</title>
		<link>http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2012/05/15/deutsche-sporthochschule-koln-164/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Fit im Alter &#8211; Deutsche Sporthochschule sucht Studienteilnehmer Übergewichtige, nicht sportlich aktive Männer im Alter von 65 bis 80 Jahren gesucht &#160; &#160; Mit zunehmendem Alter nimmt die Muskelmasse und damit auch die Muskelkraft des Menschen ab. Dieser alterstypische Effekt kann durch Bewegungsmangel noch verstärkt werden und ist häufig die Ursache von Stürzen. Im Umkehrschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Fit im Alter &#8211; Deutsche Sporthochschule sucht Studienteilnehmer</h6>
<p>Übergewichtige, nicht sportlich aktive Männer im Alter von 65 bis 80 Jahren gesucht<span id="more-10669"></span></p>
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<p>Mit zunehmendem Alter nimmt die Muskelmasse und damit auch die Muskelkraft des Menschen ab. Dieser alterstypische Effekt kann durch Bewegungsmangel noch verstärkt werden und ist häufig die Ursache von Stürzen. Im Umkehrschluss ist zu vermuten, dass Bewegung und Sport diesem Prozess entgegen wirken können. Doch wie genau ist der Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und der Verlangsamung dieser Abbauprozesse?</p>
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<p>Eine aktuelle wissenschaftliche Studie der Deutschen Sporthochschule Köln möchte diese Wechselwirkungen genauer untersuchen. Die Ergebnisse können einen wichtigen Beitrag bei der Entwicklung optimaler Trainingsprogramme für die entsprechende Zielgruppe leisten. Für die Durchführung der Studie suchen die Institute für Bewegungs- und Sportgerontologie sowie für Kreislaufforschung und Sportmedizin übergewichtige Männer (65 bis 80 Jahre), die derzeit nicht sportlich aktiv sind.</p>
<p>Die Voruntersuchungen starten Ende Mai 2012. Anschließend nehmen die Studienteilnehmer an einem viermonatigen Sportprogramm an der Deutschen Sporthochschule teil – zwei Mal pro Woche jeweils eine Stunde. Geboten wird ein abwechslungsreiches Programm mit verschiedenen Sportangeboten (z.B. Nordic Walking, Gleichgewichts- und Beweglichkeitstraining etc.).</p>
<p>Die Teilnahme an der Studie ist kostenlos. Neben der Teilnahme am Sportprogramm erhalten die Teilnehmer von den Experten der Hochschule genaue Informationen zum aktuellen Gesundheitszustand sowie zu ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit.</p>
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<p>Anmeldung per Mail unter: <a href="mailto:sportgerontologie@dshs-koeln.de" target="_blank">sportgerontologie@dshs-koeln.de</a></p>
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		<title>Cologne Business School</title>
		<link>http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2012/05/14/cologne-business-school-33/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Dirk Reiser zum Professor an der CBS berufen: Vom anderen Ende der Welt nach Köln Seit Anfang August 2011 ist Dr. Dirk Reiser an der Cologne Business School (CBS) als Dozent tätig. Jetzt stimmte das Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen seiner Berufung zum Professor für Sustainable Tourism Management zu. &#160; &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Dr. Dirk Reiser zum Professor an der CBS berufen: Vom anderen Ende der Welt nach Köln</h6>
<p>Seit Anfang August 2011 ist Dr. Dirk Reiser an der Cologne Business School (CBS) als Dozent tätig. Jetzt stimmte das Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen seiner Berufung zum Professor für Sustainable Tourism Management zu.<span id="more-10668"></span></p>
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<p>Köln, 14.05.2012 – Nachdem Prof. Dr. Dirk Reiser jahrelang am anderen Ende der Welt, unter anderem in Nicaragua, Neuseeland und Tasmanien, gelebt hatte, kam er im vergangenen Jahr nach Köln, um an einer deutschen Hochschule in der Lehre tätig zu sein. Für die CBS entschied er sich, weil sie gerade im Tourismus-Bereich einen sehr guten Ruf genießt. In der Domstadt leitet er nun im englischsprachigen Tourismus-Studium Lehrveranstaltungen wie Introduction to Tourism, Tourism Geography oder Sustainable Tourism Management.</p>
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<p>Die Lehre ist sein absoluter Traumjob. „Schon als kleines Kind wollte ich immer Lehrer werden“, erzählt Prof. Reiser. „Ich habe mir selbst Aufgaben gestellt und die Ergebnisse bewertet.“ Dass er schließlich an Hochschulen statt an Schulen lehren würde, hat sich einfach so ergeben. Nach seinem Master-Studium in Social Sciences an der Uni Wuppertal zog es den Professor nach Down Under, wo er an der University of Otago in Neuseeland Tourismus studierte und 2009 zum Doktor der Philosophie promovierte. Dort sammelte er auch seine ersten Lehrerfahrungen, bevor er an der University of Canberra, der School of Management der University of Tasmania oder am Overseas Campus der Universität Flensburg in Bali, Indonesien, ebenfalls als Dozent tätig war.</p>
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<p>Der frisch berufene Professor brachte außerdem eine Menge praktische Berufserfahrung mit an die CBS. So war er unter anderem im tasmanischen Hobart als Tourismusgutachter tätig. Er ist außerdem ganz hautnah mit dem Tourismus in Berührung gekommen, als er zwischen 1999 und 2003 als Manager in einem neuseeländischen Hotel für Rucksacktouristen gearbeitet hat. „Es war das schönste ,Backpacker‘, das ich je gesehen habe. Es war eine Farm mit etwa 140 Schafen und Blick übers Meer. Mein Freund war der Besitzer und ich habe mich dort einfach um alles gekümmert, angefangen von der Reservierung bis hin zu den Aufgaben eines Reiseführers. Es war sehr interessant, auch mal die andere Seite kennen zu lernen. Bis dahin war ich ja selbst immer Backpacker gewesen.“</p>
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<p>Natürlich hat sein Englisch heute einen unüberhörbaren Akzent. „Aber die Studenten verstehen mich trotzdem gut, wenn sie sich einmal dran gewöhnt haben“, lacht der Professor. An der CBS genießt er vor allem die sehr angenehme Atmosphäre im Professorenteam und in der Zusammenarbeit mit den Studierenden. „Die kleinen Lerngruppen sorgen für einen engen Kontakt zwischen Lernenden und Lehrenden und das macht mir sehr viel Freude.“ Und er ist davon begeistert, wie engagiert sich die Studierenden mit seinem Lehr- und Forschungsschwerpunkt, dem nachhaltigen Tourismus, beschäftigen. Sie wissen um die große Herausforderung, dass der Tourismus sich in Zukunft verändern muss, wenn er überleben will. „Es kommen sehr viele Initiativen und Ideen aus den Reihen der Studierenden. Und das macht es natürlich auch für mich ausgesprochen spannend.“</p>
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<p>Die Zukunftschancen der CBS-Absolventen in der Tourismus-Branche schätzt Prof. Dr. Reiser sehr positiv ein, auch weil der Tourismus in Deutschland boomt und entsprechend gut ausgebildete Nachwuchskräfte in vielen Bereichen gesucht werden. Trotz guter Möglichkeiten in der Region empfiehlt der Professor, gerade nach einem englischsprachigen Studium auch mal ins Ausland zu gehen und über den Tellerrand zu schauen. „Die CBS-Studenten sind jedenfalls sehr gut auf ihr Berufsleben vorbereitet“, ist Prof. Reiser überzeugt.</p>
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		<title>Universität zu Köln</title>
		<link>http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2012/05/14/universitat-zu-koln-515/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hohe schwedische Auszeichnung für Kölner Geographen Professor Soyez erhält Johan August Wahlberg-Medaille &#160; &#160; Köln, 14.05.2012 – Professor i.R. Dr. Dietrich Soyez, Geographisches Institut der Universität zu Köln, ist von der Schwedischen Gesellschaft für Anthropologie und Geographie/SSAG in Stockholm für seine Verdienste um das Fach Geographie mit der Johan August Wahlberg-Medaille in Gold ausgezeichnet worden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Hohe schwedische Auszeichnung für Kölner Geographen</h6>
<p>Professor Soyez erhält Johan August Wahlberg-Medaille<span id="more-10667"></span></p>
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<p>Köln, 14.05.2012 – Professor i.R. Dr. Dietrich Soyez, Geographisches Institut der Universität zu Köln, ist von der Schwedischen Gesellschaft für Anthropologie und Geographie/SSAG in Stockholm für seine Verdienste um das Fach Geographie mit der Johan August Wahlberg-Medaille in Gold ausgezeichnet worden, einer der höchsten schwedischen Ehrungen in den genannten Wissenschaftsbereichen.</p>
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<p>Die Medaille wurde Professor Soyez während einer Feierstunde im Stockholmer Schloss von König Carl XVI. Gustav, dem Schirmherrn der Gesellschaft, persönlich überreicht. Gestiftet wurde die Medaille 1901 zum Gedenken an den schwedischen Naturforscher und das spätere Mitglied der Kgl. Schwedischen Akademie der Wissenschaften, Johan August Wahlberg (1810-1856). Verliehen wurde die Medaille am Vegadagen, dies ist ein jährlicher Tag des Gedenkens an die Rückkehr des Expeditionsschiffs Vega am 24. April 1880 von der ersten nordöstlichen Umsegelung Eurasiens unter der Leitung des Polarforschers Nils Adolf Nordenskjöld.</p>
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<p>Professor Soyez erhält die Ehrung „für einen nahezu 50jährigen Forschungseinsatz unter Nutzung vieler unterschiedlicher geographischer Perspektiven, oft im Grenzbereich zwischen Industrie und Umwelt, Natur und Kultur sowie mit organisatorischem Engagement für das Fach Geographie von der lokalen bis auf die globale Ebene“, so die Kurzbegründung der Gesellschaft.</p>
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<p>Professor Soyez lehrte von 1992 bis 2007 als ordentlicher Professor an der Universität. In diese Zeit fallen auch seine ehrenamtlichen Engagements als Präsident der Gesellschaft für Kanada-Studien in deutschsprachigen Ländern (1993-1995) und Vorsitzender des deutschen Nationalkomitees der International Geographical Union/IGU, dem weltweiten Dachverbund der Geographie (2000-2004). Seit seinem Eintritt in den Ruhestand ist er heute noch ein Semester pro Jahr als Gastprofessor an der Sun Yat-sen University, Guangzhou, Volksrepublik China tätig, einer der Universität Köln in einer offiziellen Partnerschaft verbundenen Institution. Seit 2008 ist er Vizepräsident und Mitglied des Executive Committee, International Geographical Union/IGU, dem weltweiten Dachverband der Geographie. Ferner ist er Mitglied des Kölner Organisationskomitees für den Weltkongress der Geographie der International Geographical Union/IGU, IGC 2012 Cologne.</p>
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<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Professor Dr. Dietrich Soyez</p>
<p>Tel (02232) 35743</p>
<p>Mail <a href="mailto:d.soyez@uni-koeln.de" target="_blank">d.soyez@uni-koeln.de</a></p>
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