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	<title>Kölner Wissenschaftsrunde &#187; Studentenpool &#8211; Artikel</title>
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	<description>Das Kölner Wissenschaftsportal</description>
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		<title>Fachhochschule Köln</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenpool - Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Campus Leverkusen der Fachhochschule Köln bekommt ein Gesicht Zwei von insgesamt 15 anonym eingereichten Wettbewerbsbeiträgen aus dem Generalplaner-Wett bewerb waren im Februar 2011 als Preisgruppe ausgezeichnet und anschließend von den jewei ligen Architekturbüros nochmals überarbeitet worden. &#160; Köln, 21.12.2011 – Jetzt ist endgültig die Entscheidung gefallen: das Architektenbüro Augustin und Frank aus Berlin erhält [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Der Campus Leverkusen der Fachhochschule Köln bekommt ein Gesicht</h6>
<p>Zwei von insgesamt 15 anonym eingereichten Wettbewerbsbeiträgen aus dem Generalplaner-Wett bewerb waren im Februar 2011 als Preisgruppe ausgezeichnet und anschließend von den jewei ligen Architekturbüros nochmals überarbeitet worden.<span id="more-9529"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Köln, 21.12.2011 – Jetzt ist endgültig die Entscheidung gefallen: das Architektenbüro Augustin und Frank aus Berlin erhält den Auftrag für die Neubauplanung des Campus Leverkusen der Fachhochschule Köln auf dem Gelände der neuen bahnstadt opladen. Bauherr ist der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes NRW (BLB NRW), der eng mit Fachhochschule Köln und der neuen bahnstadt opladen zusammenarbeitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>2013 soll mit der Errichtung des Neubaus begonnen werden. Die Zeit drängt. Denn die junge Fakultät wächst schneller als erwartet. Statt der vorgesehenen 227 Studienplätze in den ersten drei Jahren sind bereits jetzt schon 319 Studienplätze besetzt. Das Studienangebot ist attraktiv und die Erfolge der jungen Fakultät können sich sehen lassen. So ist es ihr gelungen in kürzester Zeit zwölf hochkarätige Expertinnen und Experten als Professoren zu berufen und alle vier Studiengänge erfolgreich akkreditieren zu lassen. Fotos von dem Pressegespräch zur Entscheidung, das Architektenbüro Augustin und Frank aus Berlin mit der Neuplanung des Campus Leverkusen der FH Köln zu beauftragen, erhalten Sie zum honorarfreien Nachdruck bei Quellenangabe über: <a href="http://www.presse.fh-koeln.de/aktuell/u/01177.php">www.fh-koeln.de/pressemitteilungen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für den Studienbetrieb mit 500 flächenbezogenen Studienplätzen (ca. 1000 Studierende) in der Technischen Chemie und in der Pharmazeutischen Chemie ist eine Hauptnutzfläche von rund 7250 Quadratmetern vorgesehen. Davon entfallen rund 580 Quadratmeter auf den Bereich Cafeteria/ Mensa und 430 Quadratmeter auf die Bibliothek. Der Lehrbereich (Hörsäle und Seminar räume) soll 1058 Quadratmeter umfassen. Hinzu kommen Labore, Technikum, Werkstätten, PC-Pool, Lern- und Arbeitsräume, Büros und zentrale Verwaltungseinrichtungen. Das vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung genehmigte Raumprogramm gibt den Rahmen für die architekto-nische Gestaltung vor. &#8220;Der Campus wird aus einzelnen miteinander verbundenen Häusern bestehen, die an einer Straße aufgereiht sind&#8221;, erläutert Prof. Georg Augustin vom Büro Augustin und Frank. &#8220;Sie bieten genügend Beweglichkeit sowohl im Planungs prozess als auch für spätere Veränderungen. Innerhalb des Baukörpers werden Außenräume dem Haus ein besonderes Gepräge geben.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Das Gebäude bietet große Chancen und Möglichkeiten und entspricht unserer strategischen Zielsetzung&#8221;, betont der Präsident der Fachhochschule Köln, Prof. Dr. Joachim Metzner. &#8220;Die neue Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften ist forschungsintensiv angelegt mit Möglichkeiten, die deutlich das übersteigen, was bislang an Fachhochschulen möglich war.&#8221; Gelöst hat das Architektenbüro auch das Problem, Bereiche, die auch öffentlich zugänglich sein sollen wie Bibliothek und Hörsäle als Veranstaltungsräume, und nicht öffentliche Bereiche in Hochschulen zu trennen. Das Erdgeschoss des weitestgehend zweischossigen Campus Leverkusen wird die öffentlichen Bereiche enthalten, die Laborbereiche werden im ersten Stock untergebracht. Der Campus Leverkusen wird transparent und lichtdurchflutet – es gibt keine innen liegenden Räume.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um den Neubau des Campus Leverkusen möglichst schnell realisieren zu können, will der BLB NRW einem Generalunternehmer den Auftrag erteilen, den Campus Leverkusen schlüsselfertig zu erstellen. Bei den ansonsten erforderlichen 35 bis 45 Einzelvergaben wäre jede einzelne Vergabe mit einem Risiko und entsprechenden möglichen Zeitverzögerungen verbunden. Mit einem Generalunternehmer geht der BLB NRW davon aus, dass der Campus Leverkusen im August 2015 übergabefertig ist. Doch zuvor muss das Architekturbüro die Detailplanung vorlegen, der Bauan trag gestellt und genehmigt werden. Erst dann kann der Neubau ausgeschrieben und dann einem Generalunternehmer der Zuschlag erteilt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch die Stadt Leverkusen die neue bahnstadt opladen hat bereits sehr viele Vorleistungen erbracht, um den Neubau des Campus Leverkusen voranzubringen. So mussten u. a. Möglich keiten gefunden werden, die erforderliche Verlegung der Gütergleise zu finanzieren und die Entwicklung des gesamten Areals in der Größe von 72 ha voranzutreiben. Auf dem Gelände der neuen bahnstadt entsteht ein neues Stadtquartier für Wohnen, Bildung, Arbeit und Freizeit in unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum. Der entstehende Campus Leverkusen ist laut Leverkusener Oberbür ger meister Reinhold Buchhorn bereits jetzt die treibende Kraft für das Gesamtprojekt neue bahnstadt opladen. Wie wichtig die Stadt die künftigen Studierenden nimmt und wie stolz sie ist, bald Hochschul standort zu sein, zeigen u. a. die Internetseiten der Stadt und die Internet seite der neuen bahnstadt opladen. In beiden Auftritten gibt es eine eigene Rubrik für Studierende. Und viele Straßennamen in der neuen bahnstadt opladen haben einen Bezug zur Hochschule (Campusstraße oder Fakultätsstraße). In dem neu entstehenden Wohn quartier sollen alle Straßen nach Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftlern be­nannt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hochschule für Oekonomie &amp; Management</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 08:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenpool - Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[FOM Köln verabschiedet mehr als 300 Absolventen und Dr. Stefan Strauß zum Professor ernannt Die &#8220;FOM Hochschule für Oekonomie &#38; Management&#8221; in Köln hat ihre diesjährigen Absolventen verabschiedet. &#160; Köln/Leverkusen, 17.11.2011– Mehr als 300 Berufstätige und Auszubildende aus Köln und der Region haben ihr berufsbegleitendes Diplom-, Bachelor- und Master-Studium beendet und feierten ihren erfolgreichen Abschluss. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>FOM Köln verabschiedet mehr als 300 Absolventen und Dr. Stefan Strauß zum Professor ernannt</h6>
<p>Die &#8220;FOM Hochschule für Oekonomie &amp; Management&#8221; in Köln hat ihre diesjährigen Absolventen verabschiedet.<span id="more-9219"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2011/11/17/hochschule-fur-oekonomie-management-15/fom_k_verabschiedung2011/" rel="attachment wp-att-9220"><img class="alignleft size-medium wp-image-9220" title="fom_k_verabschiedung2011" src="http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/wp-content/uploads/2011/11/fom_k_verabschiedung2011-250x142.jpg" alt="" width="232" height="156" /></a>Köln/Leverkusen, 17.11.2011– Mehr als 300 Berufstätige und Auszubildende aus Köln und der Region haben ihr berufsbegleitendes Diplom-, Bachelor- und Master-Studium beendet und feierten ihren erfolgreichen Abschluss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fast 650 Gäste, darunter neben Wirtschaftsvertretern und der Hochschulleitung auch zahlreiche Familienangehörige, Verwandte und Freunde, bildeten im Congress-Saal der KölnMesse einen stimmungsvollen Rahmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nicht nur für die Absolventen, auch für FOM-Dozent Dr. Stefan Strauß war die Feierstunde ein besonderes Ereignis. Strauß wurde zum Professor für Medienwirtschaft berufen. &#8220;Wir möchten in Köln ein eigenes FOM-Institut für Medienwirtschaft etablieren, um als Forscher und Ansprechpartner für die Branche in Köln greifbar zu werden&#8221;, so der 33-jährige zu den anstehenden Aufgaben. Ein erster Schritt dahin ist der 1. FOM-Kongress der Medienwirtschaft in Köln Ende Februar kommenden Jahres. Strauß hat hier in enger Kooperation mit der IHK die Planung übernommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die FOM gehört zur Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft (BCW) in Essen. Aktuell zählt die gemeinnützige BCW-Gruppe 35.000 Studierende. An 33 Studienzentren können staatlich anerkannte Bachelor- und Masterstudiengänge sowie Seminare auf Universitätsniveau belegt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kunsthochschule für Medien</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenpool - Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[13 Preise gehen an Studierende deutscher und internationaler Hochschulen beim internationalen Nachwuchswettbewerb „kurzundschön“ die Kölner Tatort-Kommissare Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt überreichten Preise an die Gewinner &#8230; &#160; Köln, 10.11.2011 – Zum 14. Mal veranstalten die Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) und der Westdeutsche Rundfunk (WDR) den internationalen Nachwuchswettbewerb „kurzundschön“ am 9. November im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>13 Preise gehen an Studierende deutscher und internationaler Hochschulen beim internationalen Nachwuchswettbewerb „kurzundschön“</h6>
<p>die Kölner Tatort-Kommissare Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt überreichten Preise an die Gewinner &#8230;<span id="more-9163"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Köln, 10.11.2011 – Zum 14. Mal veranstalten die Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) und der Westdeutsche Rundfunk (WDR) den internationalen Nachwuchswettbewerb „kurzundschön“ am 9. November im Cinenova-Kino in Köln Ehrenfeld. Moderatorin Sabine Heinrich führte kurzweilig durch den Abend, präsentierte locker und aufschlussreich die spannenden und höchst verschiedenen Filme oder Beiträge der Preisträgerinnen und Preisträger vor über 400 Gästen. Unter anderen überreichten die Kölner Tatort-Kommissare Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt sowie Dr. Eva Bürgermeister, Vorsitzende des Ausschusses für Kunst- und Kulturbeauftragte der Stadt Köln, die Preise für neun Wettbewerbs- oder Sonderkategorien. Kosta Rapadopoulos, bekannter und berüchtigter Puppenmoderator aus Griechenland, amüsierte mit kuriosen Ausführungen zum Schnitt-Preis. Djane Fabia sorgte dazwischen für wunderbaren Sound. Im Anschluss gab es ein langes Get together mit Buffet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die 13 Preise im Gesamtwert von 30.000 EUR gehen an jeweils drei Studierende der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“, der Filmakademie Baden-Württemberg und der Kunsthochschule für Medien Köln und an Studierende der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt, der Fachhochschule Mainz und der Hochschule Augsburg. Zum ersten Mal wird außerdem der „KHM-Partner-Preis“ vergeben, der an Ezgi Yildirim von der Fakultät für Kunst und Sozialwissenschaften der Sabanci Unversitesi Istanbul geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieses Mal reichten über 400 Studierende oder Auszubildende kurze filmische Erzählungen, künstlerische Filme und Videos (bis 15 Min.), Werbefilme, Social-Spots, Music-Clips und Motion Art &#8211; von der kreativen Gestaltung mobiler Miniaturen, über Performances, Live-Video/VJings oder Projektionen – ein. Ihre Beiträge wurden von 32 Juror/innen an der KHM gesichtet und bewertet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„kurzundschön“ fördert und prämiert junge Kreative im audiovisuellen Bereich. Neben den großzügig gestifteten Geldpreisen bestehen viele Prämien aus nützlichen Sachpreisen in Form von Gründungs- oder Produktionsberatungen, von teurer Software oder Präsentationsmöglichkeiten in der Öffentlichkeit. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden zum Beispiel in einer Kurzfilmnacht des WDR Fernsehens und auf Einsfestival (am 12. November, 23:30 Uhr, WDR Fernsehen; am 19. November, 21:45 Uhr, Einsfestival) ausgestrahlt, auf dem Kölner Festival „Unlimited“ (11. November) in einem Sonderprogramm vorgestellt oder auch im Dezember in einem Kölner Kino abgespielt (Choices-Preis).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Preisstifter 2011 sind: Stadt Köln (4.500 Euro), Start Media Hürth e. V. (3.000 Euro), sowie ein Beratungs- und Schulungspaket im Wert von 5.000 Euro, Avid (Sachpreise 5x Avid Media Composer, im Wert von jeweils rund 2.400 Euro), Canon (Sachpreis: Canon XA10 Camcorder im Wert rund 2.000 Euro), Choices (1.000 Euro und Abspielmöglichkeit in einem Kölner Kino) sowie Vogelsänger Film (Sachpreis ein Tag High-End Postproduktion bei Vogelsänger Film), Folgende Förderer und Sponsoren unterstützten „kurzundschön“: FEEDMEE, WDR Media Group Digital, Nobeo, Film und Medien Stiftung NRW, Group of Pictures und SunExpress.</p>
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		<item>
		<title>Universität zu Köln</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 08:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenpool - Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Kölner Hochschulen setzen auf Familienfreundlichkeit Beginn einer neuen Veranstaltungsreihe &#160; Köln, 27.10.2011 – Zum ersten Mal gestalten die öffentlichen Kölner Hochschulen und das Kölner Studentenwerk gemeinsam eine Veranstaltungsreihe zum Thema Familienfreundlichkeit. Von November 2011 bis Mai 2012 werden Vorträge und Workshops zum Thema Vereinbarkeit von Studium/Beruf/wissenschaftlicher Karriere und Familie angeboten. &#160; Interessierte haben die Möglichkeit: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Kölner Hochschulen setzen auf Familienfreundlichkeit</h6>
<p>Beginn einer neuen Veranstaltungsreihe<span id="more-8998"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Köln, 27.10.2011 – Zum ersten Mal gestalten die öffentlichen Kölner Hochschulen und das Kölner Studentenwerk gemeinsam eine Veranstaltungsreihe zum Thema Familienfreundlichkeit. Von November 2011 bis Mai 2012 werden Vorträge und Workshops zum Thema Vereinbarkeit von Studium/Beruf/wissenschaftlicher Karriere und Familie angeboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Interessierte haben die Möglichkeit:</p>
<p>- die vorhandenen Angebote der Hochschulen kennen zu lernen,</p>
<p>- sich über aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu informieren,</p>
<p>- und sich mit anderen Menschen in der gleichen Lebenssituation auszutauschen,</p>
<p>- eigene Impulse für erforderliche Maßnahmen einzubringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Begleitend zur Themenreihe wird eine maßgeblich von der Kunsthochschule für Medien Köln entwickelte Fotoausstellung präsentiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die veranstaltenden Hochschulen und Einrichtungen arbeiten seit 2009 im Arbeitskreis (AK) Hochschulen im Kölner Bündnis für Familien (KBfF) zusammen. Das Bündnis hat das Ziel eines familienfreundlichen Köln. Die Mitglieder des AK Hochschulen wollen die Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern, konkrete Maßnahmen an den Hochschulen entwickeln und für die spezifische Situation der Vereinbarkeit im Wissenschaftsbetrieb sowohl an den jeweiligen Hochschulen als auch auf kommunaler Ebene sensibilisieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dem AK Hochschulen gehören folgende Hochschulen, Einrichtungen und Gruppen an: Deutsche Sporthochschule Köln, Fachhochschule Köln, Hochschule für Musik und Tanz Köln, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (KatHO NRW), Kölner Studentenwerk AöR, Kunsthochschule für Medien Köln, Universität zu Köln, AG Studierende mit Kind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>interner Link <a href="http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2010/02/28/universitat-zu-koln-264/">www.koelner-wissenschaftsrunde.de</a></p>
<p>Web <a href="http://verwaltung.uni-koeln.de/abteilung13/content/cfs/koelner_hochschulen/index_ger.html">www.verwaltung.uni-koeln.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Universität zu Köln</title>
		<link>http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2011/10/21/universitat-zu-koln-392/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 09:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenpool - Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Studierende planen ihren Sport mobil Universitätssport bietet App zum kostenlosen Download Köln, 21.10.2011 – Über 400 Angebote finden sportinteressierte Studierende bei campussport köln. In den Einrichtungen der Universität und der Deutschen Sporthochschule ist von Aikido bis Zumba-Fitness alles möglich. Insgesamt 7000-8000 Studierende sind allein an der Universität zu Köln pro Woche aktiv, frei nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Studierende planen ihren Sport mobil</h6>
<p>Universitätssport bietet App zum kostenlosen Download<span id="more-8935"></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Köln, 21.10.2011 – Über 400 Angebote finden sportinteressierte Studierende bei campussport köln. In den Einrichtungen der Universität und der Deutschen Sporthochschule ist von Aikido bis Zumba-Fitness alles möglich. Insgesamt 7000-8000 Studierende sind allein an der Universität zu Köln pro Woche aktiv, frei nach dem Motto: Ein gesunder Geist, braucht einen gesunden Körper.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Um dem veränderten Kommunikationsverhalten der Studierenden gerecht zu werden, hat campussport köln nun ein Programm für die sogenannten Smartphones entwickelt, die campussportApp.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Darauf stellen der Kölner Universitätssport und der Allgemeine Hochschulsport der Deutschen Sporthochschule Köln ihr gemeinsames Hochschulsportprogramm dar. Das neue Serviceangebot informiert tagesaktuell und ermöglicht eine individuelle Sportprogrammplanung mit dem eigenen Smartphone. Die campussportApp ist kostenlos im iTunes Store und im Android Market erhältlich.</p>
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		<title>Fachhochschule Köln</title>
		<link>http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2011/10/19/fachhochschule-koln-285/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 11:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenpool - Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Umweltschutzpreis für Elefantenhausprojekt von Studierenden der FH Köln Gleich zwei Auszeichnungen wurden der Fachhochschule Köln im Wettbewerb um den Umwelt­schutzpreis der Stadt Köln zuerkannt: Mit dem 1. Preis in der Kategorie Hochschulen zeichnete die Jury das Studierendenprojekt &#8220;Einsatz von Regenerativen Energien im Kölner Zoo&#8221; des Instituts für Landmaschinentechnik und Regenerative Energien aus. Köln, 19.10.2011 – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Umweltschutzpreis für Elefantenhausprojekt von Studierenden der FH Köln</h6>
<p>Gleich zwei Auszeichnungen wurden der Fachhochschule Köln im Wettbewerb um den Umwelt­schutzpreis der Stadt Köln zuerkannt: Mit dem 1. Preis in der Kategorie Hochschulen zeichnete die Jury das Studierendenprojekt &#8220;Einsatz von Regenerativen Energien im Kölner Zoo&#8221; des Instituts für Landmaschinentechnik und Regenerative Energien aus.<span id="more-8911"></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Köln, 19.10.2011 – Unter Federführung von Dipl.-Ing. Thomas Mockenhaupt nahmen 15 Studierende des Studiengangs Maschinenbau der Fakultät für Anlagen, Energie- und Maschinensysteme das Elefantenhaus im Kölner Zoo unter die Lupe und entwickelten Konzepte zur Nutzung von Elefantendung zur Energiegewinnung und zum Energiesparen. Zudem berechneten sie eine Photovoltaikanlage für das Dach des Elefantenhauses. Thomas Mockenhaupt, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fachhochschule Köln, stellt das &#8220;Energiekonzept – Elefantenhaus im Kölner Zoo&#8221; heute beim 5. Kölner Science Slam vor (im Bogen 2, Trankgasse 20 (Hohenzollernbrücke), 50677 Köln). Veranstaltungsbeginn: 21.00 Uhr</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Eine Belobigung erhielt das Energie-Mobil &#8220;nachhaltig bewegt&#8221; von Masterstudierenden der Fakultät für Architektur der Fachhochschule Köln. Sie konzipierten und entwickelten in der Vertiefungsrichtung Energieoptimiertes Bauen unter der Leitung von Prof. Eva-Maria Pape ein fahrendes Energie-Mobil. Das mobile Demonstrationsobjekt ist ein Lern-Ort, in dem die Inhalte zur nachhaltigen Entwicklung vermittelt werden. Es steht nach Projektabschluss zum Bildungseinsatz im gesamten Kölner Stadtgebiet bereit.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Einen Zentner Kot produziert ein erwachsener Elefant pro Tag. &#8220;Daraus haben wir Briketts gepresst und Pellets hergestellt&#8221;, berichtet Thomas Mockenhaupt. &#8220;So hatten wir getrockneten, komprimierten Elefantendung in zwei Formen und konnten ihn auf seine Brennwerte untersuchen.&#8221; Das Ergebnis: Sowohl als Pellet wie als Brikett ergeben 100 kg Elefantendung 100 kg Brennstoff. Der Brennwert von 4,5 kwh/kg entspricht dem Brennwert von Holz. Elefantendung eignet sich also hervorragend als Brennmaterial. Die Holzreste, die im Zoo täglich anfallen, wurden gehäckselt, gesiebt, getrocknet und gepresst – ebenfalls ein perfekter Brennstoff. Damit spart der Zoo nicht nur Kosten für das Abholen und Entsorgen von Holzabfällen, sondern kann die eigenen Holzabfälle auch als Holzstreu nutzen, statt diesen zu kaufen. Die Gesamtbilanz: Aus dem anfallenden Elefantendung und anfallenden Holzresten lassen sich pro Monat Brennstoffe im Wert von 7000 bis 9000 Euro gewinnen. Hinzu kommen eine CO2 Ersparnis von 13 Tonnen pro Jahr und eine Reduzierung der Heizkosten durch einen Lamellenvorhang in den Toren des Elefantenhauses. Zudem berechneten die Studierenden eine Photovoltaikanlage für das Dach des Elefantenhauses.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Tore zum Außengehege der Elefanten stehen das ganze Jahr offen, damit die Tiere jederzeit rein- und rausgehen können. Im Winter, wenn die Halle geheizt wird, sind sie riesige Energiefresser. Gemeinsam mit Werkstoffexperten der Fakultät haben die Studierenden  einen Kunststoff ausgesucht, der sich für einen Lamellenvorhang an diesen Toren  eignet. »Das Material musste transparent sein, damit die Elefanten erkennen können, ob auf der anderen Seite ein ranghöheres Tier steht, um ihm den Vortritt zu gewähren«, erläutert Thomas Mockenhaupt. Zudem durfte das Material den Elefanten nicht schmecken. Daher wurde der Kunststoff mit einem Geschmacksstoff deodoriert, den die Elefanten nicht mögen.  Die Biobilanz: eine CO2 Ersparnis von 13 Tonnen pro Jahr und 2200 Euro weniger Heizkosten. Ein nächstes Projekt mit den Studierenden ist schon andiskutiert: eine Biomassefeuerung für neue Zoogebäude, die in Planung sind.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Alle Gewinner des Umweltschutzpreises 2011 der Stadt Köln finden Sie unter: <a href="http://www.stadt-koeln.de/3/umwelt/umweltpreis/09215/">www.stadt-koeln.de/3/umwelt/umweltpreis/</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fachhochschule Köln</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 11:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenpool - Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender Mit dem DAAD Preis für hervorragende Leistungen sowie ein bemerkenswertes gesellschaftliches oder interkulturelles Engagement ausländischer Studierender hat die Fachhochschule Köln am 10. Oktober 2011 Francis Kwach Odhiambo aus Kenia ausgezeichnet. Köln, 11.11.2011 – Bereits in seiner Diplomarbeit, die er mit der Bestnote 1,1 abschloss, entwickelte er ein Sensormodul, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender</h6>
<p>Mit dem DAAD Preis für hervorragende Leistungen sowie ein bemerkenswertes gesellschaftliches oder interkulturelles  Engagement ausländischer Studierender hat die Fachhochschule Köln am 10. Oktober 2011 Francis Kwach Odhiambo aus Kenia ausgezeichnet.<span id="more-8807"></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Köln, 11.11.2011 – Bereits in seiner Diplomarbeit, die er mit der Bestnote 1,1 abschloss, entwickelte er ein Sensormodul, das zurzeit im weltgrößten Teilchenbeschleuniger ALICE am CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) integriert wird. Francis Kwach Odhiambo, der zurzeit sein Masterstudium Elektrotechnik mit der Spezialisierung im Bereich Automatisierungstechnik abschließt, ist bereits beim britischen Automobilhersteller Bentley in Crewe fest unter Vertrag: als Projektingenieur im Crash Team. Den mit 1000 Euro dotierten Preis überreichte Miriam Hippchen vomDAAD Francis Kwach Odhiambo im Rahmen der Welcome Party für alle internationalen Studierenden der Fachhochschule Köln. &#8220;Es war ganz wunderbar, wie viele phantastische Kandidatenvorschläge es bei der Fachhochschule Köln gab für den DAAD-Preis,&#8221; berichtete Miriam Hippchen vor der Preisübergabe. &#8220;Auch wenn die Entscheidung zwischen den vielen sehr guten Kandidaten nicht leicht war, sie fiel ganz klar für den Preisträger Francis Kwach Odhiambo aus.&#8221; Fotos der Preisübergabe und des Preisträgers können zum honorarfreien Nachdruck mit Quellenangabe über www.fh-koeln.de/pressemitteilungen abgerufen werden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>&#8220;Wir sind glücklich so viele internationale Studierende zu haben. Mehr als 70 Prozent aller UN-Mitgliedstaaten werden von unseren internationalen Studierenden repräsentiert&#8221;, unterstrich der Präsident der Fachhochschule Köln, Prof. Dr. Joachim Metzner, bei der Begrüßung der internationalen Studierenden. An der Fachhochschule Köln studieren zurzeit 1718 internationale Studentinnen und Studenten aus 126 Nationen. Viele kommen von Partnerhochschulen. Besonders viele Studierende stammen au Marokko, der Russischen Föderation, Bulgarien, China, Kamerun, Brasilien, Kolumbien, Spanien, Mexiko und Indonesien. &#8220;Es gehört eine Menge Mut dazu, in einem fremden Land zu studieren und so eine schwierige Sprache wie Deutsch zu lernen&#8221;, so Präsident Metzner weiter. &#8220;Wenn Sie Hilfe benötigen oder Fragen haben, wenden Sie sich bitte  an unser International Office, das sehr viele Erfahrungen hat mit der Lösung unlösbarer Probleme.&#8221;</p>
<p>Der 1980 in der kenianischen Stadt Siaya geborene Francis Kwach Odhiambo ist seit 2003 an der Fachhochschule Köln, zuerst in Vorbereitungskursen, um die Sprache  zu lernen. Zuvor hatte der 31-Jährige bereits den Diplomstudiengang Informationsmanagement an der Strathmore University in Nairobi erfolgreich absolviert. Den Diplomstudiengang Elektrotechnik mit der Studienrichtung Automatisierungstechnik schloss er an der Fachhochschule Köln  mit der Bestnote 1,1 ab und auch seine Studienleistungen im Masterstudium liegen weit über den Durchschnitt. &#8220;Das spezielle Sensormodul, das Francis Kwach Odhiambo in dieser Diplomarbeit entwickelt und erfolgreich getestet hat, wird zurzeit am weltgrößten Teilchenbeschleuniger LHC im Rahmen des ALICE-Experiment am CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) integriert&#8221;, berichtet Prof. Dr. Georg Hartung vom Institut für Nachrichtentechnik in seinem Gutachten. Am ALICE-Experiment arbeiten 1000 Wissenschaftler aus 111 Instituten aus 31 Ländern. Ziel ist es, unter Laborbedingungen den Urzustand der Materie des Universums in den ersten Sekunden seiner Existenz zu  erzeugen.</p>
<p>Auch das soziale Engagement von Francis Kwach Odhiambo ist beispielhaft. Der bei seinen Kommilitonen als Person und aufgrund seiner hohen Fachkompetenz sehr beliebte Student war bereits in Kenia in der katholischen Jugendarbeit aktiv u. a. als Jugendleiter bei der Katholischen Kirche in Nairobi und beim Don Bosco Jugendbildungszentrum Nairobi als Seminarleiter sowie als Lehrer in einem Rehabilitationszentrum für Straßenkinder. In Köln engagiert sich Francis Kwach Odhiambo seit vielen Jahren bei Katholischen Hochschulgemeinde Köln.</p>
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		<title>Fachhochschule Köln</title>
		<link>http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2011/09/23/fachhochschule-koln-274/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studentenpool - Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ingenieurstudium plus FH Köln, IHK Köln und Kölner Unternehmen bieten duales Studienmodell an – auch für Auszubildende zum Technischen Zeichner. Ingenieurstudium plus Lehrabschluss – das bietet der duale Studiengang »Energie- und Gebäudetechnik« der Fachhochschule Köln, der ab Wintersemester 2011/2012 auch in Kombination mit der Berufsausbildung zum Technischen Zeichner studiert werden kann. Möglich wird dieses neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Ingenieurstudium plus</h6>
<div>
<p>FH Köln, IHK Köln und Kölner Unternehmen bieten duales Studienmodell an – auch für Auszubildende zum Technischen Zeichner.<span id="more-8612"></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ingenieurstudium plus Lehrabschluss – das bietet der duale Studiengang »Energie- und Gebäudetechnik« der Fachhochschule Köln, der ab Wintersemester 2011/2012 auch in Kombination mit der Berufsausbildung zum Technischen Zeichner studiert werden kann. Möglich wird dieses neue duale Studienangebot durch eine Kooperationsvereinbarung der Hochschule mit der Industrie- und Handelkammer zu Köln (IHK) zu Köln und Kölner Unternehmen. Voraussetzung für die Aufnahme des dualen Studiums ist ein Ausbildungsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen. Vorlesungsbeginn für den dualen Studiengang »Energie- und Gebäudetechnik« ist der 4. Oktober 2011. Bewerbungen sind noch möglich. Bei der Suche nach Ausbildungsplätzen unterstützen die Beteiligten gerne und suchen noch weitere Unternehmen als Partner für das duale Studienangebot.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Schon bald nehmen die ersten “Dualen” bei der Kölner Cofely Deutschland GmbH und bei der ZWP Ingenieur-AG sowie einigen weiteren Unternehmen der Region die Chance wahr und kombinieren ein Studium an der Fachhochschule Köln mit einer Ausbildung im Unternehmen. Dual zu studieren bedeutet dabei nicht, die eigene Ausbildung in die Länge zu ziehen. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall: Während sowohl das Studium als auch die Berufsausbildungszeit in der Regel jeweils dreieinhalb Jahre dauern, ist die Verknüpfung von Studium und Berufsausbildung im Bachelorstudiengang “Energie- und Gebäudetechnik” auf insgesamt nur rund vier Jahre angelegt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>“Ingenieurinnen und Ingenieure müssen heute im Bauwesen interdisziplinär mit vielen Beteiligten zusammenarbeiten und sich mit Planung ebenso auskennen wie mit dem Bau und dem späteren Betrieb von Anlagen”, erläutert Edith Hansmeier, Prodekanin für Lehre und Studium der Fakultät für Anlagen, Energie- und Maschinensysteme (F 09) der Fachhochschule Köln. “Entsprechend ist es Ziel des Studiums der Energie- und Gebäudetechnik, den vielseitigen fachlichen und sonstigen beruflichen Anforderungen der Branche gerecht zu werden – die Verknüpfung von Studium und Ausbildung im Unternehmen leistet genau dieses.” Auch für die IHK Köln, die rund 190 Ausbildungsberufe koordiniert und prüft, ist das Thema duale Studiengänge nicht neu. In zahlreichen Berufen ist inzwischen die Verknüpfung von Studium und betrieblicher Ausbildung möglich. Vorteile des dualen Studienmodells für die Studierenden sind die Verbindung von Ausbildung und Studium in dem zukunftsträchtigen Bereich der Energie- und Gebäudetechnik und die Studienfinanzierung durch die beteiligten Unternehmen. Die Unternehmen haben den Vorteil, motivierte Nachwuchskräfte frühzeitig an sich zu binden und eventuell später als kompetente Leistungsträger für verantwortungsvolle Ingenieurtätigkeiten und mögliche Führungsaufgaben zu gewinnen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Studien- und Prüfungsinhalte entsprechen dem grundständigen Bachelorstudiengang Energie- und Gebäudetechnik. Die Studierenden können ihren Schwerpunkt frei wählen. Als Vertiefungsrichtungen werden Technische Gebäudeausrüstung, Elektrische Gebäudesystemtechnik und Green Building Engineering angeboten. Pro Jahr werden 15 Studienplätze für die dualen Studierenden bereitgestellt, die parallel eine Ausbildung zum Technischen Zeichner bzw. Technischen Produktdesigner oder Technischen Systemplaner in einem Unternehmen absolvieren. Das Studium endet mit dem Bachelor of Engineering, die Ausbildung mit einem Abschluss der IHK.</p>
</div>
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		<title>Universität zu Köln</title>
		<link>http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2011/09/19/universitat-zu-koln-403/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 08:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenpool - Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuausrichtung der Informationsversorgung in NRW Studie empfiehlt neues Modell der Informationsversorgung für wissenschaftliche Einrichtungen. In der Zeit bis 2025 wird die wissenschaftliche Informationsversorgung und damit die Informationstechnologie für die Wissenschaften immer wichtiger werden. Doch noch existieren unterschiedliche Technologien nebeneinander her. Manfred Thaller, der sich mit Anwendungen der Informatik auf die Geisteswissenschaften beschäftigt, möchte die bestehenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Neuausrichtung der Informationsversorgung in NRW</h6>
<p>Studie empfiehlt neues Modell der Informationsversorgung für wissenschaftliche Einrichtungen.<span id="more-8523"></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>In der Zeit bis 2025 wird die wissenschaftliche Informationsversorgung und damit die Informationstechnologie für die Wissenschaften immer wichtiger werden. Doch noch existieren unterschiedliche Technologien nebeneinander her. Manfred Thaller, der sich mit Anwendungen der Informatik auf die Geisteswissenschaften beschäftigt, möchte die bestehenden Brüche zwischen unterschiedlichen Technologieebenen überwinden. Zusammen mit seinen Kolleginnen Simone Görl und Johanna Puhl empfiehlt er deshalb eine Neuausrichtung der Informationsversorgung von Hochschulen und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen. Die Studie wurde vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Wissenschaftler schlagen vor, die unabhängigen Informationsinfrastrukturen einzelner Hochschulen zu Gunsten eines Schichtenmodells aufzugeben, das alle Einrichtungen umfasst. Eine Reihe von Infrastrukturen und Dienstleistungen sollten in Zukunft landeseinheitlich betrieben werden. Bei der Mehrzahl wird die gemeinsame kooperative Bereitstellung für eine Gruppe einander sachlich oder räumlich nahestehender Hochschulen sinnvoll werden. Auch innerhalb der Hochschulen sollten die digitalen Angebote der einzelnen Einrichtungen zu einem Angebot der Hochschule insgesamt vorangetrieben werden. Die Wissenschaftler schlagen weiterhin vor, auf oberster Ebene einen Gesamtauftritt der wissenschaftlichen Einrichtungen des Landes zu realisieren, der insbesondere alle im weitesten Sinne bibliothekarischen Angebote zu einer integrierten Ressource zusammen fasst.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>In ihrer Studie „Empfehlungen für die weitere Entwicklung der wissenschaftlichen Informationsversorgung des Landes NRW“stellen sie ein in sich konsistentes Modell für die zukünftige Informationsversorgung von Hochschulen in NRW vor. Ergänzend wird der landesweite und teilweise nationale sowie internationale Sachstand geschildert.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Wissenschaftler möchten mit ihrer Studie das jetzige Denken in Begriffen separater Einrichtungen durch die Konzeption einer gemeinsamen technischen Basisinfrastruktur ersetzen. Dies gilt sowohl innerhalb der Hochschulen, bei denen die Trennung der IT-Systeme einzelner Abteilungen aufgehoben wird, als auch zwischen den Hochschulen, die durch die Kooperation bei technischen Diensten, die unterhalb einer bestimmten Kapazität nicht effektiv betrieben werden können, erheblich gewinnen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Sinnvollerweise sollten Themen wie eLearning und Open Access einheitlich im Rahmen eines Gesamtkonzepts der Informationsversorgung für Hochschulen geplant werden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Nur eine erhebliche Professionalisierung der technischen Infrastruktur der Informationsversorgung der Hochschulen kann erreichen, dass sie neben Angebote wie Google bestehen kann. Und: Die öffentliche Hand sollte die von Ihr betriebenen Informationsinfrastrukturen als integriertes System verstehen, nicht als eine Ansammlung unkoordinierter Angebote. So die Studie.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Publikation kann als gedruckte Veröffentlichung (Softcover) bei ePubli (www.epubli.de) für 23,99 oder als elektronische Version (eBook) für 1,49 € bezogen werden</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Professor Manfred Thaller</p>
<p>Tel 0221/470-3022</p>
<p>Mail manfred.thaller@uni-koeln.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Universität zu Köln</title>
		<link>http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2011/09/13/universitat-zu-koln-400/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 07:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenpool - Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[CECAD Graduate School Internationale wissenschaftliche Vernetzung und Recruiting des wissenschaftlichen Nachwuchses. Über 300 internationale Wissenschaftler/innen arbeiten im Exzellenzcluster CECAD an der Universität zu Köln interdisziplinär zusammen. Erforscht werden die im Körper ablaufenden Prozesse während des Alterns und die damit assoziierten Erkrankungen. Die Vision ist, die gemeinsamen Ursachen des Alterungsprozesses zu erforschen und neue Therapien daraus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>CECAD Graduate School</h6>
<p>Internationale wissenschaftliche Vernetzung und Recruiting des wissenschaftlichen Nachwuchses.<span id="more-8486"></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Über 300 internationale Wissenschaftler/innen arbeiten im Exzellenzcluster CECAD an der Universität zu Köln interdisziplinär zusammen. Erforscht werden die im Körper ablaufenden Prozesse während des Alterns und die damit assoziierten Erkrankungen. Die Vision ist, die gemeinsamen Ursachen des Alterungsprozesses zu erforschen und neue Therapien daraus abzuleiten. In einer alternden Gesellschaft steht CECAD damit in gesellschaftlicher Interaktion.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>„Creating Sustainable Careers“: Forschung braucht eine exzellente Ausbildung. Mit der international ausgerichteten CECAD Graduate School engagiert sich CECAD für eine bestmögliche Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Sie bietet eine umfassende wissenschaftliche Ausbildung im interdisziplinären, zukunftsorientierten und herausforderndem Feld der Alternsforschung. Das dreijährige Programm umfasst exzellente Forschungsbedingungen mit einer intensiven Betreuung und hochmodernen technischen Plattformen in einem internationalen Arbeitsumfeld. Auch die Möglichkeit über das strukturierte Doktorandenprogramm hinaus in den international anerkannten Forschungsgruppen zu promovieren oder als PostDoc zu arbeiten, zieht viele Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler an.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die internationale Ausrichtung ermöglicht dem Cluster die international besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an sich zu binden und damit sowohl die Forschungszugänge, die Fragestellungen und die Kooperationen zu erweitern.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>„High Dynamic“: CECAD setzt einen starken Fokus auf internationales Recruiting. In London findet am 22. September 2011 die „nature jobs career expo“ statt. CECAD engagiert sich mit einem neuen Messestand, der neben den wissenschaftlichen Key Features auch den Spirit, die hohe Dynamik und die engen Kollaborationen der wissenschaftlichen Arbeitsgruppen des Exzellenzclusters vermittelt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Aktuell fokussiert der Cluster auf vier Forschungsbereiche:</strong></p>
<p>- Die Stressreaktionen der Zelle</p>
<p>- Alterung von Membranen und alterungsabhängige Defekte bei der Abwehr von Erregern</p>
<p>- Entzündungen in Verbindung mit altersassoziierten Erkrankungen</p>
<p>- Metabolische Signalwege in Verbindung mit altersassoziierten Erkrankungen</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der Cluster entwickelt sich weiter, aktuell läuft die Bewerbung um eine zweite DFG-Förderung von fünf Jahren mit einem weiter ausgebauten wissenschaftlichen Konzept, neuen Forschungsbereichen und -gruppen. Die Dynamik bleibt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Dr. Doris Birker</p>
<p>Koordinatorin für wissenschaftliche Nachwuchsförderung</p>
<p>und Gleichstellungsmaßnahmen</p>
<p>Tel. 0221 478 89532</p>
]]></content:encoded>
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