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	<title>Kölner Wissenschaftsrunde &#187; Aktuelles</title>
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	<description>Das Kölner Wissenschaftsportal</description>
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		<title>Max-Planck-Institut für neurologische Forschung</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Frühe Maßnahmen gegen Spätfolgen Wissenschaftler entwickeln eine frühzeitige Therapie nach Schlaganfällen und erhalten dafür einen Preis im Wettbewerb &#8220;365 Orte im Land der Ideen&#8221;. &#160; Gemeinschaftsprojekt „Frührehabilitation“ ist ausgewählter „Ort 2012“. Mit ihrem Projekt „Frührehabilitation von Schlaganfallpatienten durch Hirnstimulation“ hatten sich Christian Grefkes (Max-Planck-Institut für neurologische Forschung) und Roland Sparing (Klinik und Poliklinik für Neurologie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Frühe Maßnahmen gegen Spätfolgen</h6>
<p>Wissenschaftler entwickeln eine frühzeitige Therapie nach Schlaganfällen und erhalten dafür einen Preis im Wettbewerb &#8220;365 Orte im Land der Ideen&#8221;.<span id="more-9771"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2012/02/03/max-planck-institut-fur-neurologische-forschung-4/mpifnf_preis/" rel="attachment wp-att-9773"><img class="size-medium wp-image-9773 alignleft" title="mpifnf_preis" src="http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/wp-content/uploads/2012/02/mpifnf_preis-250x166.jpg" alt="" width="272" height="185" /></a>Gemeinschaftsprojekt „Frührehabilitation“ ist ausgewählter „Ort 2012“. Mit ihrem Projekt „Frührehabilitation von Schlaganfallpatienten durch Hirnstimulation“ hatten sich Christian Grefkes (Max-Planck-Institut für neurologische Forschung) und Roland Sparing (Klinik und Poliklinik für Neurologie der Uniklinik Köln) ins Rennen begeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Wettbewerbsjury befand es neben 53 anderen Projekten in der Kategorie „Wissenschaft“ als zukunftsweisend und somit als würdig für die Auszeichnung „Ort 2012“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Arbeitsgruppe „Neuromodulation &amp; Neurorehabilitation“ setzt unter der Leitung von Priv. Doz. Dr. med. Christian Grefkes auf einen frühstmöglichen Therapiebeginn nach einem Schlaganfall, um eine bestmögliche funktionale Erholung der Motorik zu erzielen. Bereits in den ersten zwei Wochen erhalten Schlaganfallpatienten der Station „Frührehabilitation“, die geleitet wird von Prof. Dr. med. Roland Sparing, eine gezielte Stimulation motorischer Hirnregionen. Diese soll die natürliche Regenerationsfähigkeit des Gehirns unterstützen. Es werden also bereits in der Akutphase eines Schlaganfalls Störungen in Hirnnetzwerken mit Hilfe funktioneller Bildgebung geortet, um dann mittels nicht-invasiver Hirnstimulationsverfahren korrigiert zu werden. Auf diese Weise sollen Folgeerscheinungen eines Hirninfarktes wie Lähmungen geheilt bzw. gemildert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Wettbewerb</strong></p>
<p>Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. In ihrem Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ werden zukunftsweisende Ideen und Projekte aus den Bereichen Kultur, Bildung, Umwelt, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft ausgezeichnet, die gemäß der Jury die beeindruckende Ideenvielfalt und Innovationskraft Deutschlands sichtbar und erlebbar machen. Die öffentliche Preisverleihung wird am 3. Juli stattfinden. Das geplante Rahmenprogramm sieht vor, das Projekt der Kölner Öffentlichkeit vorzustellen. „Eine gute Gelegenheit, all unseren Probanden und Patienten einmal herzlich zu danken“, freut sich Christian Grefkes auf das bevorstehende Ereignis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nominiert als Bundessieger</strong></p>
<p>Bereits jetzt steht das Projekt neben zwei weiteren „Orten“ auf der Auswahlliste zum Bundessieger in der Kategorie „Wissenschaft“. Behaupten muss es sich gegen „Schwarmintelligenz in der Logistik“ des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (Dortmund) sowie gegen „Bäckerhefe erhöht die Erfolgsquote bei Impfungen“ der Universität Saarbrücken. Eine Entscheidung wird im Herbst 2012 erwartet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Web <a href="http://www.land-der-ideen.de/365-orte/preistraeger/forschungsprojekt-fruehrehabilitation-von-schlaganfallpatienten-durch-hirnstim">www.land-der-ideen.de/365-orte/preistraeger/forschungsprojekt-fruehrehabilitation</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Hochschule für Oekonomie &amp; Management</title>
		<link>http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2012/02/01/hochschule-fur-oekonomie-management-17/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesweiter Hochschulvergleich: FOM-Absolventen machen schneller Karriere Absolventen  der Hochschule für Oekonomie &#38; Management (FOM) sind im Berufsleben erfolgreicher als Studenten an staatlichen Fachhochschulen oder Universitäten. &#160; Köln,01.02.2012 – Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 42.500 Akademikern in Deutschland. Zwei Jahre nach dem Examen arbeiten 36 Prozent der FOM-Absolventen in leitendenden Funktionen. &#160; Bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Bundesweiter Hochschulvergleich: FOM-Absolventen machen schneller Karriere</h6>
<p>Absolventen  der Hochschule für Oekonomie &amp; Management (FOM) sind im Berufsleben erfolgreicher als Studenten an staatlichen Fachhochschulen oder Universitäten.<span id="more-9759"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Köln,01.02.2012 – Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 42.500 Akademikern in Deutschland. Zwei Jahre nach dem Examen arbeiten 36 Prozent der FOM-Absolventen in leitendenden Funktionen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei den übrigen Teilnehmern der Umfrage trifft das nur auf 26 Prozent der Fachhochschul- und 15 Prozent der Universitätsabsolventen zu.„Die Ergebnisse zeigen, dass beruflicher Erfolg insbesondere mit einem berufsbegleitenden Studium und der direkten Verzahnung von Theorie und Praxis einhergehen“, sagt FOM-Rektor Professor Dr. Burghard Hermeier. „Seit ihrer Gründung Anfang der 90er Jahre hat die FOM einen Erfahrungsvorsprung, der den Studenten nun zu Gute kommt.“ Das FOM-Studium bekommt gute Noten. Konkret gaben 83 Prozent der befragten FOM-Absolventen an, mit dem Studium sehr zufrieden oder zufrieden gewesen zu sein. Zum Vergleich: Nur durchschnittlich 71 Prozent der FH- und 60 Prozent der Universitätsabsolventen anderer Hochschulen gaben eine sehr gute oder gute Note. 59 Prozent der FOM-Befragten haben mehr Verantwortung für Mitarbeiter als zu Beginn des Studiums. Bei der Budget- und Umsatzverantwortung hat sich der Umfang sogar bei 64 Prozent der FOM-Abgänger erhöht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Befragung wurde vom Internationalen Zentrum für Hochschulforschung (INCHER) durchgeführt. Absolventen von 50 Hochschulen wurden zwei Jahre nach ihrem Abschluss zu ihren Studienbedingungen und ihrem Berufserfolg befragt. Weitere Informationen stehen im Internet auf der Forschungsseite der FOM unter www.fom.de/forschung/projekte (Vergleichende Analyse des Studienerfolgs).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kölner FOM Hochschule im Bayer Chempark gehört zur Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft (BCW) in Essen. Aktuell zählt die gemeinnützige Hochschule bundesweit 18.000 Studierende. An 22 Studienzentren und weiteren im Ausland können staatlich anerkannte Bachelor- und Masterstudiengänge belegt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Universität zu Köln</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohnen für Hilfe Köln ist Preisträger 2012 der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ Das Projekt Wohnen für Hilfe Köln gehört zu den Preisträgern der 365 Orte im Land der Ideen, einer Initiative von Wirtschaft und Bundesregierung. &#160; Köln, 01.02.2012 – Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ prämiert in Kooperation mit der Deutschen Bank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Wohnen für Hilfe Köln ist Preisträger 2012 der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“</h6>
<p>Das Projekt Wohnen für Hilfe Köln gehört zu den Preisträgern der 365 Orte im Land der Ideen, einer Initiative von Wirtschaft und Bundesregierung.<span id="more-9765"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Köln, 01.02.2012 – Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ prämiert in Kooperation mit der Deutschen Bank seit 2006 Ideen und Projekte, die einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten. Unter insgesamt 2000 Bewerbungen wurden 365 „Ausgewählte Orte“ ausgezeichnet, die die Jury durch Ideenreichtum und die Umsetzungsstärke der Menschen im Land beeindrucken und somit die Innovationskraft Deutschlands erlebbar machen sollten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wohnen für Hilfe ist eine Kooperation zwischen der Universität zu Köln, der Stadt Köln und der Seniorenvertretung. Sie vermittelt seit 2009 Wohnpartnerschaften zwischen den Generationen. SeniorInnen, Familien, Alleinerziehende oder Menschen mit Behinderung, die einen eigenen Haushalt führen und sich Gesellschaft, Unterstützung und Sicherheit durch einen Studierenden wünschen, stellen Wohnraum zur Verfügung. Im Gegenzug unterstützt der Studierende den Wohnraumanbieter bei der Verrichtung alltäglicher Dinge.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Preisverleihung findet am 08.11.2012 statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kunsthochschule für Medien</title>
		<link>http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2012/01/27/9740/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Sechs hervorragende Künstler“ Zum Wintersemester 2011/12 wurden sechs neue Professor/innen an die KHM berufen: Markus Busch (Drehbuch), Phil Collins (Videokunst), Beate Gütschow (Künstlerische Fotografie), Katrin Laur (Drehbuch), Sophie Maintigneux (Bildgestaltung) und Johannes Wohnseifer (Malerei/Skulptur). &#160; Köln, 27.01.2012 – Der Kunsthochschule für Medien Köln ist es gelungen, insgesamt sechs profilierte Künstler/innen und Filmschaffende für die Lehre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>„Sechs hervorragende Künstler“</h6>
<p>Zum Wintersemester 2011/12 wurden sechs neue Professor/innen an die KHM berufen: Markus Busch (Drehbuch), Phil Collins (Videokunst), Beate Gütschow (Künstlerische Fotografie), Katrin Laur (Drehbuch), Sophie Maintigneux (Bildgestaltung) und Johannes Wohnseifer (Malerei/Skulptur).<span id="more-9740"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Köln, 27.01.2012 – Der Kunsthochschule für Medien Köln ist es gelungen, insgesamt sechs profilierte Künstler/innen und Filmschaffende für die Lehre an der Hochschule zu gewinnen: Im Bereich Kunst den britischen Künstler Phil Collins, die Fotografin Beate Gütschow und den Kölner Künstler Johannes Wohnseifer. Im Bereich Film die international tätige Kamerafrau Sophie Maintigneux, den Autor vieler Kino- und Fernsehfilme, Markus Busch, sowie die estnisch-deutsche Autorin und Regisseurin Katrin Laur.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Klaus Jung, Rektor der KHM, zu den aktuellen Berufungen: „Sechs hervorragende Künstler – 3 Frauen, 3 Männer. Da kann eine Kunsthochschule sich doch nur glücklich schätzen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Markus Busch</strong> wurde 1965 in Münster geboren. Von 1985 bis 1990 studierte er Freie Kunst und Film an der Fachhochschule Köln und schloss 1991 als Meisterschüler ab. Von 1991 bis 1994 studierte er Fernsehen/Film an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 1996 ist er als Autor für Kino und Fernsehen tätig. In Zusammenarbeit mit Regisseur Dominik Graf entstanden vielfach ausgezeichnete Kino- und Fernsehfilme (Auswahl): „Komm’ mir nicht nach“ (2011), „Das Gelübde“ (2007), „Kalter Frühling“ (2004), „Der Felsen“ (2002), „Die Freunde der Freunde“ (2002), „Bittere Unschuld“ (1999), „Deine besten Jahre“ (1999). Mit „Der süsse Duft“ war er 2009 für den Deutschen Drehbuchpreis nominiert. Gleiches gelang ihm auch 2011 mit seinem neuesten Spielfilm „Die Räuberin“, bei dem Markus Busch nicht nur das Buch schrieb, sondern erstmals selbst Regie führte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der britische Künstler <strong>Phil Collins</strong>, geboren 1970 in Runcorn, studierte in Manchester (Schauspiel, Englisch) und an der School of Art &amp; Design der University of Ulster in Belfast. Collins Filme, Installationen, Fotografien oder Live-Events untersuchen die Nuancen sozialer Beziehungen an unterschiedlichen Orten und in globalen Gemeinschaften. Für eine seiner bekanntesten Arbeiten „They shoot horses“ (2004) reiste er nach Ramallah und organisierte einen Disco-Marathon mit jungen Palästinensern und filmte das Ereignis als Video in Echtzeit – Sidney Pollacks Filmdrama als Folie nehmend. Werke von Phil Collins sind in den Sammlungen des Irish Museum of Modern Art in Dublin, im Walker Art Center, Minneapolis und in der Tate Gallery/Tate Collection in London zu sehen. Seine Filme liefen auf vielen internationalen Festivals in Oberhausen, Rotterdam und Berlin. Einzelausstellungen: Queensland Art Gallery; Gallery of Modern Art, Brisbane (2012); British Film Institute, London (2011); Tramway, Glasgow (2009); Dallas Museum of Art (2007); San Francisco Museum of Modern Art und in der Tate Britain, London (beide 2006). Auszeichnungen: nominiert für den Turner-Preis (2006) und Paul Hamlyn Preis für Bildende Kunst, London (2001).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Beate Gütschow</strong>, geboren 1970 in Mainz, studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg (1993–2000) und 1997 an der Kunsthochschule in Oslo. In ihren Arbeiten untersucht sie vorrangig den Unterschied zwischen fotografischer Repräsentation und Wirklichkeit, zwischen der Wahrnehmung des Betrachters und seinem vorhandenen Vorwissen. Arbeiten von Beate Gütschow sind in den öffentlichen Sammlungen der Kunsthalle Hamburg, des Kunsthauses Zürich, des Museum for Contemporary Photography Chicago, des San Francisco Museum of Modern Art, der Pinakothek München und der Staatlichen Kunstsammlung Dresden zu sehen. Einzelausstellungen (Auswahl): ST PAUL St Gallery, Auckland (2011); Galerie Barbara Gross, München; Produzentengalerie, Hamburg (2010); Kunsthalle im Lipsiusbau, Dresden (2009). Auszeichnungen (Auswahl): „ars viva Preis“ des Kulturkreises der Deutschen Wirtschaft (2006) und Otto-Dix-Preis / IBM Kunstpreis Neue Medien, Gera (2001). 2001 war sie Stipendiatin in der Villa Aurora, Los Angeles.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sophie Maintigneux</strong> wurde 1961 in Antony, südlich von Paris, geboren. Seit 1984 ist sie als Kamerafrau tätig. Sie fotografierte über 60 Dokumentar- und Spielfilme u. a. von Eric Rohmer, Jean- Luc Godard, Michael Klier, Jan Schütte, Rudolph Thome, Hans Erich Viet, Philip Gröning, Marcel Gisler, Georg Maas, Aysun Bademsoy, Doris Metz, Judith Kennel, Michael Gaumnitz und Katinka Feistl. Für ihre Kameraarbeit wurde Sophie Maintigneux mehrfach international ausgezeichnet: Kamerapreis des Festival von Dignes 1989; Kamerapreis des Landes Hessen 1990; Verband der Deutschen Filmkritik: Beste Kamera des Jahres 1990, Femina Filmpreis 2001, Festival Max-Ophüls-Preis, Saarbrücken; Nominierung Camerimage „Golden Frog“, Lodz, 2001; 45. Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- u. Animationsfilm: beste Kamera 2002. Für den Deutschen Kamerapreis wurde sie mehrfach nominiert und erhielt ihn 2003 in der Kategorie Dokumentarfilm für „Damen und Herren ab 65“ (Regie: Lilo Mangelsdorff) und 2009 für „Die dünnen Mädchen“ (Regie: Maria Teresa Camoglio). Von 1991 bis 2011 lehrte Sophie Maintigneux an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin und war dort ab 2006 Co-Leiterin des Studiengangs Kamera.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Katrin Laur</strong>, estnisch-deutsche Regisseurin und Drehbuchautorin, studierte von 1977 bis 1982 Regie an der Moskauer Filmakademie VGIK in der Meisterklasse des russischen Regisseurs Sergei Gerassimow. 1982 emigrierte sie nach Deutschland, wo sie in München als freie Autorin beim Bayerischen Rundfunk und als Hörfunkjournalistin arbeitete. Seit 1994 ist sie als freiberufliche Autorin, Drehbuchberaterin und Filmemacherin in Berlin und Zürich tätig. Seit 2007 hat Katrin Laur mit eigener Produktionsfirma zwei Spielfilme und zwei Dokumentarfilme als Autorin und Regisseurin in Estland realisiert. Ihre Filme u.a. „Roots: Hundred Years of War and Music“ (2011, Buch und Regie); „Graveyard Keeper’s Daughter“ (2011, Buch und Regie), zahlreiche Festivalteilnahmen und Preise; „Vasha“, früher „Baby and the Killer“ (2009 Buch mit Mart Kivastik); „The Poet and her Time“ (2007, Buch und Regie); „Ruudi“ (2006, Regie und Co- Autorin), mit über 30 Festivalpreisen. Von 2008 bis 2011 arbeitete Katrin Laur als Professorin für Dramaturgie an der Baltic Film and Media School der Tallinn University. Für 2012 erhält sie ein Fulbright Scholarship für einen Lehr- und Forschungsaufenthalt in den USA.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Kölner Künstler <strong>Johannes Wohnseifer</strong>, geboren 1967, knüpft in seinen genreübergreifenden Arbeiten ein assoziatives Netz aus autobiografischen Aspekten, die er konstant in Bezug zu politischen und soziokulturellen Phänomenen setzt. Bereits als Assistent von Martin Kippenberger (1992–1997) begann Wohnseifer seine internationale Ausstellungstätigkeit. Einzelausstellungen: Casey Kaplan, New York; Galerie Almine Rech, Brüssel; Johann König, Berlin/Art Dubai (zusammen mit Michael Sailstorfer); Simultanhalle Köln (alle 2011); Gisela Capitain, Köln/Berlin; Galleri K, Oslo; State University of New York, N.Y. (alle 2010); Schürmann, Berlin (2009); Galerie Helga de Alvear, Madrid (2008); Hara Museum of Contemporary Art, Tokio (2005). Arbeiten in privaten Sammlungen (Auswahl): Christian Boros, Wuppertal; Harald Falckenberg, Hamburg; Craig Robins, Miami; Saatchi Collection, London; Gaby und Wilhelm Schürmann, Herzogenrath/Berlin; Julia Stoschek Collection, Düsseldorf. Zurzeit unterrichten 30 Professor/innen an der KHM in den Bereichen Film, Kunst und Wissenschaft im gemeinsamen Diplomstudiengang „Mediale Künste&#8221;. Einige der Professuren an der KHM sind geteilt. Damit gewährleistet die Hochschule eine möglichst gute Anbindung der Lehre an die künstlerische Praxis und die Film- und Fernsehbranche.</p>
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		<title>Universität zu Köln</title>
		<link>http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2012/01/26/universitat-zu-koln-461/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gut ist die ökonomische Bildung an den Schulen? Das Projekt „Fit for business“ erfasst den Status Quo im europäischen Vergleich. &#160; Köln, 26.01.2012 – Ökonomische Bildung in den allgemeinbildenden Schulen spielt eine wichtige Rolle beim Übergang von der Schule in den Beruf. Sie erleichtert Schulabgängern den Eintritt in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt. Das Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Wie gut ist die ökonomische Bildung an den Schulen?</h6>
<p>Das Projekt „Fit for business“ erfasst den Status Quo im europäischen Vergleich.<span id="more-9739"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Köln, 26.01.2012 – Ökonomische Bildung in den allgemeinbildenden Schulen spielt eine wichtige Rolle beim Übergang von der Schule in den Beruf. Sie erleichtert Schulabgängern den Eintritt in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt. Das Projekt „Fit for business – Developing business competencies in school” hat über einen Zeitraum von drei Jahren (2009-2011) untersucht, in welcher Form und mit welchen Inhalten ökonomische Bildung an Schulen sieben europäischer Länder gelehrt wird. Eine erste Bestandsaufnahme soll langfristig europaweit ökonomische Bildung an Schulen optimieren helfen und junge Menschen bestmöglich für den Berufseinstieg qualifizieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gefördert wurde das Projekt durch das Programm für lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission. Die Projektleitung oblag dem Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialpädagogik an Universität zu Köln unter Leitung von Professor Dr. Matthias Pilz und Susanne Berger (Projektkoordination).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lehrer und repräsentative Sozialpartner der untersuchten Länder Deutschland, Lettland, Österreich, Polen, Portugal, Schottland und Ungarn wurden befragt, wie sie curriculare Vorgaben im Unterricht umsetzen bzw. die Relevanz der ökonomischen Bildung und ihre praktische Umsetzung an Schulen einschätzen. Dabei kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass ökonomische Bildung in allen Ländern als wichtig erachtet wird und auch in den Lehrplänen verankert ist, allerdings je nach untersuchtem Land sehr unterschiedlich. Vor allem in Polen sind ökonomische Inhalte in den Lehrplänen stark vertreten, in Portugal dagegen wenig. Außerdem werden in einigen Ländern integrative Konzepte verfolgt, während es beispielsweise in Schottland zertifizierte Spezialmodule gibt. Auch inhaltlich unterscheiden sich die Angebote von Land zu Land deutlich mit einem Schwerpunkt entweder auf volkswirtschaftlichen Inhalten oder auf Sozialkompetenzen. Ein über alle Länder gleiches Problem scheint jedoch der in den Curricula zu gering bemessene Stundenanteil für ökonomische Bildung zu sein. Lehrkräfte sind außerdem nicht genügend für diesen Bereich qualifiziert. In den süd- und osteuropäischen Ländern wurde zudem die schlechte Ausstattung und Raumsituation bemängelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Deutsche Sporthochschule Köln</title>
		<link>http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2012/01/25/deutsche-sporthochschule-koln-143/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/?p=9738</guid>
		<description><![CDATA[Leistungsfähigkeit und Bluthochdruck: Hypertoniker als Studienteilnehmer gesucht Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin untersucht die Leistungsfähigkeit von Hypertonikern. Probanden gesucht! &#160; Köln, 25.01.2012 – „Volkskrankheit Bluthochdruck“ – dies gilt vor allem in Deutschland: Mindesten 20 Millionen Deutsche sind davon betroffen, bei den über 60-Jährigen ist jeder Zweite Hypertoniker. Großes Problem: viele der Erkrankungen bleiben unbehandelt, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Leistungsfähigkeit und Bluthochdruck: Hypertoniker als Studienteilnehmer gesucht</h6>
<p>Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin untersucht die Leistungsfähigkeit von Hypertonikern. Probanden gesucht!<span id="more-9738"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Köln, 25.01.2012 – „Volkskrankheit Bluthochdruck“ – dies gilt vor allem in Deutschland: Mindesten 20 Millionen Deutsche sind davon betroffen, bei den über 60-Jährigen ist jeder Zweite Hypertoniker. Großes Problem: viele der Erkrankungen bleiben unbehandelt, da meist erst spät Beschwerden auftreten. Die Folge: fast die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland geht auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurück. Einer der Faktoren, die das Entstehen von Bluthochdruck begünstigen, ist Bewegungsmangel. In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage: Wie leistungsfähig sind eigentlich Hypertoniker? Längst sind noch nicht alle Zusammenhänge erforscht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln sucht Teilnehmer für eine Hypertonie-Studie. Die Studie richtet sich an Männer im Alter zwischen 40 und 70 Jahren, die einen Bluthochdruck aufweisen. Die Voruntersuchungen erfolgen Ende Februar sowie im März 2012. Das sporttherapeutische Training findet von Mitte März bis Ende April 2012 an der Deutschen Sporthochschule Köln statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Studienteilnehmer erhalten eine medizinische Untersuchung, bei der der jeweilige Gesundheitszustand sowie die körperliche Leistungsfähigkeit ermittelt werden. Des Weiteren erhalten sie die Möglichkeit, ab Mitte März 2012 an einem Nordic Walking Training (5 Termine) teilzunehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Interessierte Männer zwischen 40 und 70 Jahren mit Bluthochdruck melden sich bitte per Mail unter:<a href="mailto:bluthochdruck@dshs-koeln.de"> bluthochdruck@dshs-koeln.de</a></p>
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		<title>Deutsche Sporthochschule Köln</title>
		<link>http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2012/01/24/deutsche-sporthochschule-koln-142/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sport-Auslandsexperte Neues Zertifikatsstudium startet im Mai &#160; Köln, 24.01.2012 – In den letzten Jahren ist der Einsatz von Sport als Entwicklungsinstrument immer wichtiger geworden. Projekte mit unterschiedlicher Zielsetzung werden von Sportverbänden, Entwicklungs- und Regierungsorganisationen durchgeführt. „Das soziale und integrative Potenzial des Sports bietet beste Voraussetzungen für die internationale Entwicklungszusammenarbeit“, sagt Weiterbildungsleiterin Dr. Karen Petry vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Sport-Auslandsexperte</h6>
<p>Neues Zertifikatsstudium startet im Mai<span id="more-9737"></span></p>
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<p>Köln, 24.01.2012 – In den letzten Jahren ist der Einsatz von Sport als Entwicklungsinstrument immer wichtiger geworden. Projekte mit unterschiedlicher Zielsetzung werden von Sportverbänden, Entwicklungs- und Regierungsorganisationen durchgeführt. „Das soziale und integrative Potenzial des Sports bietet beste Voraussetzungen für die internationale Entwicklungszusammenarbeit“, sagt Weiterbildungsleiterin Dr. Karen Petry vom Institut für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung der Deutschen Sporthochschule. Das Weiterbildungsangebot ist ein Gemein-schaftsprojekt mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und dem Auswärtigen Amt (AA), die seit vielen Jahren den Einsatz von Auslandsexperten in Entwicklungsländern unterstützen. Ziele sind dabei u.a. der Auf- und Ausbau von Sportstrukturen und des Breitensports sowie die Ausbildung von Multiplikatoren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Weiterbildung gibt eine Einführung in die Arbeit von Sportexperten und -expertinnen im Ausland und verbindet dabei wissenschaftliche Erkenntnisse mit den praktischen Anwendungsfeldern“, so Petry. In der ersten Phase wird den Teilnehmern in einem fünftägigen Workshop die internationale Sportförderung und Projektarbeit des AA und des DOSB sowie von Sportsystemen im In- und Ausland vermittelt. Sie gewinnen spezielle Fähigkeiten und Kenntnisse bezüglich der Planung, Finanzierung und Evaluation von Projekten im Ausland. In der zweiten Phase absolvieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein sechswöchiges Inlandspraktikum in einem deutschen Fachverband in den Arbeitsgebieten Verbandsstrukturen, Ausbildungs- und Lizenzwesen. In der dritten und letzten Phase unterstützen sie, mindestens sechs Wochen, ein Entwicklungsprojekt einer Nicht-Regierungsorganisation im Ausland. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmer das Zertifikat Sport-Auslandsexperte/-expertin (mit 22 Credit Points).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Termine: 7.-11. Mai 2012</p>
<p>Bewerbungsschluss: 1. März 2012</p>
<p>Zulassungsvoraussetz: u.a. abgeschlossenes Hochschulstudium oder zweijä-rige Berufstätigkeit in einem einschlägigen Berufsfeld</p>
<p>Kosten: 250 Euro</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen und Anmeldung:</strong></p>
<p>Web <a href="https://www.dshs-koeln.de/wps/portal/weiterb_de/home/Weiterbildungen/WeiterbildendeZertifikatsstudienUndWeiterbildungsmodule/SportAuslandsexperteExpertinDeutscheSporthochschuleKoeln?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connect/weiterb_de/home/Weiterbildungen/WeiterbildendeZertifikatsstudienUndWeiterbildungsmodule/SportAuslandsexperteExpertinDeutscheSporthochschuleKoeln"> www.dshs-koeln.de/sportauslandsexperte</a></p>
<p>Universitäre Weiterbildung</p>
<p>Am Sportpark Müngersdorf 6</p>
<p>50933 Köln</p>
<p>Tel (0221) 4982-2130</p>
<p>Fax (0221) 4982-7720</p>
<p>Mail <a href="mailto:weiterbildung@dshs-koeln.de">weiterbildung@dshs-koeln.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Universität zu Köln</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sprache verstehen im Alter Forschungsverbund untersucht Sprachverstehen und kognitive Leistungen bei älteren Menschen. &#160; Köln, 23.01.2012 – Hörstörungen sind eine der häufigsten chronischen Erkrankung älterer Menschen. Die Folgen sind eine Verschlechterungen des Sprachverstehens und damit die Einschränkungen der Kommunikationsfähigkeit. Dies kann weitreichende Konsequenzen bis hin zu sozialer Isolation im Alter haben. &#160; Im Projekt „Sprachaudiometrie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Sprache verstehen im Alter</h6>
<p>Forschungsverbund untersucht Sprachverstehen und kognitive Leistungen bei älteren Menschen.<span id="more-9735"></span></p>
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<p>Köln, 23.01.2012 – Hörstörungen sind eine der häufigsten chronischen Erkrankung älterer Menschen. Die Folgen sind eine Verschlechterungen des Sprachverstehens und damit die Einschränkungen der Kommunikationsfähigkeit. Dies kann weitreichende Konsequenzen bis hin zu sozialer Isolation im Alter haben.</p>
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<p>Im Projekt „Sprachaudiometrie und kognitive Leistungen im Alter (SAKoLA)“ werden in den nächsten 2 Jahren in einem Forschungsverbund an der Universität zu Köln die Zusammenhänge zwischen Hörstörung und kognitiven Leistungen genauer untersucht. Das Projekt wird von der Marga und Walter Boll-Stiftung gefördert. Beteiligt sind dabei das Jean Uhrmacher Institut, die Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde sowie die Klinik und Poliklinik für Neurologie der Uniklinik Köln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schwerpunkt der Forschungen wird das Sprachverstehen in akustisch anspruchsvollen Situationen, wie z.B. mit Hintergrundgeräuschen oder mehreren Sprechern sein. Dabei ist das Verständnis meist noch deutlicher eingeschränkt, als es durch die Hörstörungen allein zu erwarten wäre. Der Grund dafür können Einschränkungen kognitiver Leistungen wie z.B. Aufmerksamkeit und Gedächtnis sein, die im Alter in der Regel einem Abbau unterliegen. Die Wissenschaftler werden das Sprachverstehen mittels audiologischer Messungen in unterschiedlich komplexen Kommunikationssituationen erfassen und mit verschiedenen kognitiven Funktionen vergleichen. Die Forscher erhoffen sich durch das Projekt wichtige Informationen im Hinblick auf eine umfassendere Hördiagnostik zur Ermöglichung verbesserter rehabilitativer Maßnahmen im Alter.</p>
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		<title>Universität zu Köln</title>
		<link>http://www.koelner-wissenschaftsrunde.de/2012/01/23/universitat-zu-koln-453/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Sprache verstehen im Alter Forschungsverbund untersucht Sprachverstehen und kognitive Leistungen bei älteren Menschen &#160; Hörstörungen sind eine der häufigsten chronischen Erkrankung älterer Menschen. Die Folgen sind eine Verschlechterungen des Sprachverstehens und damit die Einschränkungen der Kommunikationsfähigkeit. Dies kann weitreichende Konsequenzen bis hin zu sozialer Isolation im Alter haben. &#160; Im Projekt „Sprachaudiometrie und kognitive Leistungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Sprache verstehen im Alter</h6>
<p>Forschungsverbund untersucht Sprachverstehen und kognitive Leistungen bei älteren Menschen<span id="more-9734"></span></p>
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<p>Hörstörungen sind eine der häufigsten chronischen Erkrankung älterer Menschen. Die Folgen sind eine Verschlechterungen des Sprachverstehens und damit die Einschränkungen der Kommunikationsfähigkeit. Dies kann weitreichende Konsequenzen bis hin zu sozialer Isolation im Alter haben.</p>
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<p>Im Projekt „Sprachaudiometrie und kognitive Leistungen im Alter (SAKoLA)“ werden in den nächsten 2 Jahren in einem Forschungsverbund an der Universität zu Köln die Zusammenhänge zwischen Hörstörung und kognitiven Leistungen genauer untersucht. Das Projekt wird von der Marga und Walter Boll-Stiftung gefördert. Beteiligt sind dabei das Jean Uhrmacher Institut, die Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde sowie die Klinik und Poliklinik für Neurologie der Uniklinik Köln.</p>
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<p>Schwerpunkt der Forschungen wird das Sprachverstehen in akustisch anspruchsvollen Situationen, wie z.B. mit Hintergrundgeräuschen oder mehreren Sprechern sein. Dabei ist das Verständnis meist noch deutlicher eingeschränkt, als es durch die Hörstörungen allein zu erwarten wäre. Der Grund dafür können Einschränkungen kognitiver Leistungen wie z.B. Aufmerksamkeit und Gedächtnis sein, die im Alter in der Regel einem Abbau unterliegen. Die Wissenschaftler werden das Sprachverstehen mittels audiologischer Messungen in unterschiedlich komplexen Kommunikationssituationen erfassen und mit verschiedenen kognitiven Funktionen vergleichen. Die Forscher erhoffen sich durch das Projekt wichtige Informationen im Hinblick auf eine umfassendere Hördiagnostik zur Ermöglichung verbesserter rehabilitativer Maßnahmen im Alter.</p>
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		<title>Fachhochschule Köln</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Weiterbildung &#8220;Strategien zur Inklusion&#8221; Anmeldeschluss: 9. Februar! &#8220;Strategien zur Inklusion&#8221; heißt das neue Weiterbildungsangebot der Fachhochschule Köln, das Ende März 2012 zum ersten Mal startet. &#160; Köln, 19.01.2012 – Mit der Anerkennung der UN-Behindertenrechtskonvention im März 2009 hat sich Deutschland zur Inklusion verpflichtet. Damit hat ein Paradigmenwechsel stattgefunden. Um Inklusion zu verwirklichen, müssen Verantwortliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Neue Weiterbildung &#8220;Strategien zur Inklusion&#8221;</h6>
<p>Anmeldeschluss: 9. Februar! &#8220;Strategien zur Inklusion&#8221; heißt das neue Weiterbildungsangebot der Fachhochschule Köln, das Ende März 2012 zum ersten Mal startet.<span id="more-9731"></span></p>
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<p>Köln, 19.01.2012 – Mit der Anerkennung der UN-Behindertenrechtskonvention im März 2009 hat sich Deutschland zur Inklusion verpflichtet. Damit hat ein Paradigmenwechsel stattgefunden. Um Inklusion zu verwirklichen, müssen Verantwortliche auf allen Ebenen – in öffentlichen Insti tutionen wie auch in privaten Unternehmen – Zusammenarbeitsformen entwickeln, die dazu beitragen allen Menschen eine vollständige gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das gilt für Menschen mit Behinderungen ebenso wie für Senioren, Migran ten oder viele andere Gruppierungen wie auch Kinder und Jugendliche mit besonderen Herausforderungen. Die kostenpflichtige Weiterbildung (3920 €) wird in Kooperation mit vier Fakultäten (Angewandte Sozialwissenschaften, Kulturwissenschaften, Architektur und Bauingenieurwesen) vom Zentrum für akademische Qualifikationen und wissenschaftliche Weiterbildung.(ZaQwW) der Hochschule durchgeführt. Die Weiterbildung umfasst 16 ganztägige Seminartage mit Praxisprojekten und Werkstatttagen, die sich über zwei Semester erstrecken. Nach erfolgreicher Abschlussprüfung erhalten die Teilneh­merinnen und Teilnehmer ein Zertifikat. Anmeldeschluss für den ersten Weiter bildungskurs ist der 9. Februar 2012.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Planungs- und Gestaltungsentscheidungen haben auch immer soziale Inklusion oder Aus schluss (Exklusion) zur Folge. Inklusion geht weit über Integration und Diversity hinaus. Es geht darum Inklusion zu denken, um sie zu planen und zu gestalten und damit den Prozess zu einer »inklusiven Gesellschaft« zu unterstützen. Es geht nicht nur um technische Lösungen (Wohnungs- und Umgebungsumgestaltung, Gebrauchs­gegenstände, Mobilität und Bildung) sondern darum, Strategien zu entwickeln, um strukturelle Anpassungen im eigenen beruflichen Aufgabenfeld zu initiieren. Das Weiterbildungsangebot »Strategien zur Inklusion« richtet sich an Führungs kräf te sowie persönliche Referentinnen und Referenten, Stäbe oder an das mittlere Management sowie an all diejenigen, die Entscheidungen planerisch umsetzen. Dazu zählen u. a. Führungskräfte von Bund, Ländern, Regierungsbezirken, Straßenbauverwaltungen, Kommunen sowie Kommunalverbänden und von Wohnungsbauunternehmen, Planungsbüros, Wohlfahrts verbänden, Unternehmen aller Art aus dem gewerblichen Bereich sowie Krankenhäusern und Hochschulen. Das neue Weiterbildungs angebot unterstützt die Entwicklung einer inklusiven Haltung. Setzt in der Regel die Teilhabe den Erwerb gewisser Kenntnisse oder Fähigkeiten voraus, geht es bei der Inklusion darum, die Strukturen und Voraussetzungen für die Teilhabe aller zu schaffen, ohne Vorleistungen einzufordern. Also um Gestaltungsformen zu entwickeln, bei denen der Teilhabe- und Gleichberechtigungsgedanke handlungsleitend ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit 2011 bündelt die Fachhochschule Köln ihre Weiterbildungsangebote für Studierende und externe Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Bereichen Sprachenlernen, Schlüsselkompetenzvermittlung, Bildungsübergänge begleiten und wissenschaftliche Weiterbildung im Zentrum für akademische Qualifikationen und wissenschaftliche Weiterbildung (ZaQwW). Das ZaQwW hat Modellcharakter für andere Hochschulen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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