Dritter Jahrgang startet im Juli

Dritter Jahrgang startet im Juli
DSHS

Am kommenden Mittwoch, 11. Januar, beginnt die Handballweltmeisterschaft in Frankreich. Nach dem Gewinn des Europameistertitels im vergangenen Jahr ist Handballdeutschland für das bevorstehende Turnier voller Optimismus.

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© N.Schmitz | pixelio.de

Das deutsche Team muss für sein erstes Gruppenspiel am Freitag ran. Wie sportlicher Erfolg im Handball mit betriebswirtschaftlicher Expertise einhergeht, weiß Henning Fritz, Handballweltmeister von 2007, aus seinem Studium an der Deutschen Sporthochschule Köln.

Ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg könnte für das deutsche Team die große Kontinuität innerhalb der Mannschaft sein. Nicht nur bei der Besetzung des Betreuerstabs und bei der Kaderplanung müssen die Verantwortlichen im Handballmanagement betriebswirtschaftliche Expertise und Fingerspitzengefühl beweisen, auch bei Themen wie Investitionen und Finanzierung sowie bei rechtlichen, medien- und marketingrelevanten Angelegenheiten.

Henning Fritz betont das Zusammenwirken von Management und sportlichem Erfolg: „Das eine kann nicht ohne das andere existieren. Langfristiges und strategisches Planen ist gerade heutzutage die Grundlage für sportlichen Erfolg.“ Auch nach seiner aktiven Karriere hat sich Fritz im Handball breit aufgestellt. Als TV-Experte kann er von seinen Handballerfahrungen berichten, auf betriebswirtschaftlicher Ebene erweiterte er seine Expertise mithilfe des Zertifikatsstudiengangs European Handball Manager, den die Deutsche Sporthochschule Köln in Kooperation mit der European Handball Federation durchführt. Im Zuge der Professionalisierung des Handballsports soll der einjährige berufsbegleitende Zertifikatsstudiengang einer adäquaten handballspezifischen Ausbildung auf Managementebene Rechnung tragen. „Dieser Studiengang bildet die optimale Schnittstelle zwischen dem Handballsport, der mich schon mein Leben lang begleitet, und den aktuellen Anforderungen des Sportmanagements. Für mich war wichtig zu lernen, wie man mit dem sich stetig wandelnden Marktumfeld umgeht“, sagt Fritz.

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