Kölner Wissenschaftler erzählen

Freitag 25. Juni 2010 von HH

Kölner Wissenschaftler erzählen
Dr. Ralf Petri

Sechs Fragen an den Forschungskoordinator des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns


Warum sind Sie Wissenschaftler geworden?

Aus Neugierde. Ich wollte immer wissen, warum etwas so ist, wie es ist.


Was fasziniert Sie an Ihrer Tätigkeit?

Angesichts der Vielfalt und Komplexität biologischer Systeme werden wir immer wieder auf Erkenntnisse stoßen, die unsere bisherigen Annahmen in Frage stellen. Diese ständige Reflektion darüber, wie etwas ist oder sein könnte, fasziniert mich.


Was waren Ihre größten Herausforderungen?

Das ist wohl meine derzeitige Aufgabe: Der Aufbau eines neuen Max-Planck-Institutes.


Gab es auch Flops?

Natürlich, eine ganze Menge. Allerdings habe ich aus diesen Misserfolgen deutlich mehr gelernt als aus den Erfolgen. Insofern hat jeder Flop auch seine positive Seite.


Woran arbeiten Sie gerade?

An der Vernetzung des Institutes und dem Aufbau eines Graduiertenprogramms.


Mit welchen Fragen werden Sie sich in zehn Jahren beschäftigen?

Hoffentlich mit spannenden und faszinierenden Fragen.

Dieser Beitrag wurde erstellt am Freitag 25. Juni 2010 um 11:32 und abgelegt unter Kölner Wissenschaftler erzählen. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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